Revolutionsgespräche

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Version vom 15. November 2018, 23:06 Uhr von Felix Fechenbach (Diskussion | Beiträge) (Zeitsprünge durch die bairischen Jahrhunderte)
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AKTUELL

Revolutionsgespräche alle zwei Wochen donnerstags abends 19h bei oder nach dem Essen im Cafe „5 vor 12“ ab etwa 19h – Georgenschwaigstr. 26 – U2 Milbertshofen

mögliche weitere Termine, jedeR kann ein Thema einbringen und dazu einladen, wir hatten bisher 14tägig in der Volxküche und Cafe „5 vor 12“ gegessen und gefeiert ... Gesprächsabende im Cafe „5 vor 12“ ab etwa 19h – Georgenschwaigstr. 26 – U2 Milbertshofen - 25 vor 12" Dein Feldcafe.de +29. Nov 13.+27. Dez 10.+24. Jan 7.+21. Feb (Eisners Ermordung) 7.+21. März 4.+18. April (2.) +16.+30. Mai und dann folgen die offenen Schritte in den Faschismus in München ...

15. Nov beginnt die 2. Revolutionswerkstatt2 in der Sendlinger Kulturschmiede (hier nur einige DO-Termine:)

dort: Do, 22.11.2018, 19 Uhr Vortrag / Diskussion: Doppel-Portrait Rosa Luxemburg und Kurt Eisner

dort: Do., 29.11.2018, 19 Uhr Autorenlesung / Diskussion: „Der Abend kommt so schnell. Münchens vergessenes Revolutionärin Sarah Lerch“

dort: Do., 13.12.2018, 19 Uhr Diskussion: Politisches Bewusstsein und Psycho-Analyse seit 100 Jahren: Otto Gross (Fritz Letsch)

dort: Do., 24.01.2019, 19 Uhr Vortrag / Diskussion: „Hysterische Furien und schnatternde Gänse“. Die ersten Frauen im bayrischen Parlament

Waldfriedhof 17h Do., 02.05.2019, 17 Uhr Ansprache von Siegbert Wolf (Frankfurt/M.) und Musikperformance: „Die Trommel passt sich zornig an. Zum 100. Todestag von Gustav Landauer“

Kulturschmiede Do., 02.05.2019, 20 Uhr Vortrag / Diskussion: Gustav Landauer, Anarchist und Hochschulreformer

Kulturschmiede Do., 16.05.2019, 19 Uhr Autorenlesung / Diskussion „Der kurze Frühling der Räterepublik“ Simon Schaupp, Basel


Feinde der Revolution formieren sich: Thule, Stinnes-Legien 15.11. ab 19h im feldcafe.de

"Am 15.11.2018 ist der 100te Jahrestag des Stinnes-Legien-Abkommen, mit dem die Arbeitgeber mit den Gewerkschaften den 8-Stunden-Tag und die Betriebsräte dafür eintauschten, auf alle Enteignungen zu verzichten und die Arbeiterräte zu bekämpfen.

Die Arbeitgeber feierten schon am 26.10.2018 mit dem Bundespräsidenten und diversen Ministern die "100 Jahre Sozialpartnerschaft", wobei sie wahrscheinlich vergessen wollten, dass da mindestens 12 Jahre "Volksgemeinschaft" dazwischen waren.

Diese Zeit, in der die Gewerkschaften gleichgeschaltet, verboten und ihre linken Mitglieder im KZ waren, während die "nationalen Sozialisten" im Reich ihre Karrieren machten, zwischen Arbeitslagern, Zwangsarbeit und "Leiharbeit" in KZ-Außenlagern und Betrieben der IG Farben, VARTA und BMW wird nur zu gern vergessen.

Gerade im Kontext des danach Geschehenen müssen die Vereinbarungen des Stinnes-Legien-Abkommen und die dahinter stehende Einstellung zur Arbeiterbewegung noch einmal in den Blick genommen werden. Dies wollen wir bei uns im Cafe ab 19 Uhr machen."

Danke an Stephan, Fabian und Timm, siehe auch:

raete-muenchen.de/feinde-der-revolution-formieren-sich-thule-stinnes-legien

Stinnes-Legien - Stinnes-Legien-Abkommen - Revolutionsgespräche - Revolution 2018 - Revolutionswerkstatt2


Zukünftige Termine:

Was nach 99 Jahren Revolutionen zu tun bleibt …

1848 begann die Demokratie in der Schweiz, in deutschen Landen wurden die Studierenden niedergeschossen, die europäischen Polizeistaaten begannen ihre Zusammenarbeit

Neue poetische Konzepte aus den Ideen der frühen Demokraten in Baiern:

Als Anarchismus die Gehirne belebte, Gewerkschaften und Sozialismus noch verboten waren, aber im Volk die Mehrheit hatten ... sogar im Reichstag, und damit die Kriegskredite bewilligte, und alle Pazifisten, die das nicht wollten, aus der Reichstagsfraktion ausschloss, worauf die USPD entstand ... in München mit Gesprächsrunden um Kurt Eisner, später Ernst Toller, oft in scharfer Auseinandersetzung mit Erich Mühsam, der in später Verfolgungszeit, vor der Revolution, wie "Soldaten und Frauen" dort im "Goldenen Anker" in der Schillerstraße 30 (heute 34) Hausverbot bekam ... weil die Wirtin um ihre Konzession bangen musste ...

"ein hoch der freien republik bayern" denn "Dichtung ist Revolution" Die Monacensia im Hildebrandhaus präsentiert von Freitag, 9. November, bis 30. Juni 2019 anlässlich des 100. Jubiläums der Novemberrevolution in Bayern die Ausstellung „Dichtung ist Revolution. Kurt Eisner, Gustav Landauer, Erich Mühsam, Ernst Toller“. Zahlreiche biografische Dokumente, Manuskripte, Tagebücher, Briefe, Objekte und Fotografien zeichnen das Leben und Wirken der vier Schriftsteller und ihre Rolle in Revolution und Rätezeit sowie historische Umbrüche nach. www.muenchner-stadtbibliothek.de/monacensia-2016/

... meldete und organisierte sich gleichzeitig die Reaktion:

  • Die katholischen Kampagnen und die Burschenschaften
  • Einig im Antisemitismus: Die Thule-Gesellschaft mit Schwert und Hakenkreuz in des Sälen des Hotel Vierjahreszeiten
  • Adel, Beamtenschaft und oberes Militär mit Priesterschaften verteidigen ihre Hierarchien und Privilegien

... übernahmen die Frauen im Krieg nicht nur die Aufgaben, Berufe und Rollen der Männer:

  • Ihre "Ernährerinnen-Funktion" ist durch minder bezahlte Arbeit und Not in der Versorgung gefährdet
  • Das Verbot der politischen Betätigung aus dem preußischen Vereinsrecht prallt auf die Forderung nach Gleichberechtigung und Wahlrecht
  • Pazifismus als Frauen-Domäne? Militarismus als Denk-Beschränkung

... hatten die Arbeiter und die Soldaten neben den Bauern die ersten Organisationsformen

  • Arbeiter-Organisation in den Gewerben: Jeder Beruf hatte seine Ausbildungs-Ordnung und fachliche Kompetenz
  • Soldaten hatten untereinander Verantwortung und lernten sie mehr und mehr zu übernehmen, als die Privilegien des Adels in der Offiziers-Ebene im Feld und im Schiff durchsichtig wurde
  • Bauern hatten ihre Ablieferungs-Pflichten im Krieg: Pferde, Männer und Ernte-Produkte mussten auch für die Städte ausgehandelt werden

Die Hoffnung stirbt nicht!

1. Nov 2018 mit Fritz und Vroni: Die Fortsetzung startet, Programme von plenum R und Kulturreferat, verdi-kultur wie in http://raete-muenchen.de/revolution-in-muenchen-alltag-und-erinnerung-ab-5-11-dgb-haus-muenchen und http://fairmuenchen.de/eintritt-frei-zu-vielen-kultur-veranstaltungen-in-muenchen

Frauenrechte, Demokratie und Frieden seit dem Ende der Adels-& Militärs-Herrschaft der napoleonischen Monarchie in Baiern am 7.Nov 1918

Zeitsprünge durch die bairischen Jahrhunderte

Bayrische Nostalgie der primitiven Sorte geht kaum 20 Jahre im Kitsch zurück. Ein wenig mehr Geschichts-Bewusstsein würde uns besser Dialog-fähig machen

Wittelsbacher als Napoleons Kumpanen

Im Krieg gegen die Preußen und Österreich bis zur Völkerschlacht,

Bairische Könige von Napoleons (und Gottes) Gnaden?

Der Dank Napoleons an die Wittelsbacher Waffenbrüder: Die Monarchie und Franken

Verfassungen und Parlamente

"Von Gottes Gnaden" Max gibt dem Land eine Verfassung, um die Demokratie-Bestrebungen zu beruhigen

Die Ideen des "Braunauer Parlament von 1705 wirken weiter: Über die französische Revolution, die Amerikanische Unabhängigkeit, die Schweizer Selbstbestimmung

dann schnell mal mit den Preußen verraten ... der Krieg 1870/71 und der Überfall auf Frankreich

heutige monarchische Anwandlungen

Anti-demokratische Verhaltensweisen in den Parteien und Ministerien

  • Listen-Aufstellung in der Partei "von oben herab"
  • Regierungs-Einrichtungen und Arbeitskräfte für Parteizwecke missbrauchen
  • Inszenierungen der Macht statt Entwicklung demokratischer Selbstbestimmungs-Formen (Kommunalrecht)

Reste von den Gesprächen im Jahr 2017

Unsere Gespräche haben sich zu einer veritablen Reihe entwickelt, und es wird Zeit, an mehr Dokumentation zu denken, denn die Beiträge aus dem Publikum umrahmen die Impulse ganz hervorragend: - Ganz unten folgen die ersten Ideen für die Planung der nächsten Phase.

Bundesjugendspiele werfen immer noch Handgranaten ...

Schule als dreigeteilte Gesellschaft

Die nächsten Wochen

Friedensmut und Kriegsangst

Polaritäten

Recycling der alte Ideen zwischen Kapitalismus und Kommunismus

Selbstorganisation

Voraussetzungen der vernünftigen Anarchie

Gemeinsam festgesetzte Regeln - Solidarität

Lagerfeuer gegen den Regen ...

Transformation in der Bevölkerung -

kein Gesprächsthema -

Prepper, die GEZ, Truther und die Verschwörungen

Hintergründe und Telepolis

Das erweiterte MG 42 als Hitler-Säge mit 3200 Schuss ... und die Blut-Spritzereien in der Normandie

das psychische Leid des Tötens

Die Macht der Befreiungsbewegungen und der Übergang zur Demokratie

Die Aufgaben der Psychotherapie in der Gesellschaft Eine Reihe von offenen Gesprächen beginnen,

die von den Grundinformationen über Geschichten, Literatur, Personen und Folgen der Revolutionszeit 1917 und 1918, bis zu heutigen Ideen der Demokratie, Verhältnissen und Wünschen führen Was nach 99 Jahren Revolutionen zu tun bleibt …

Gesprächsabende im Cafe „5 vor 12“ ab etwa 19h – Georgenschwaigstr. 26 – U2 Milbertshofen Volxküche und Cafe „5 vor 12“

Konzept für eine Werkstatt interaktiver Geschichtsarbeit

nach hundert Jahren erscheint uns der damalige Europäische Krieg (Franz Marc) grausig weit entfernt, der Sozialismus in Sachzwänge und Interessen zerlegt und die Demokratie zum parlamentarischen Bingo und Rechenspiel verkommen. Der Freistaat wird als monarchisches Partei-Eigentum verwaltet, Republik(aner) waren was Reaktionäres … Weg_zum_www.feldCafe.de

Ich will noch mal neu anfangen, so wie vor 30 Jahren, 1988 als ein paar Leute aus der Idee, „was zur Rätezeit zu machen“, im Umkreis der Alternativen Liste im Nu viele KünstlerInnen und Literaten einsammelten, eine ganze Reihe von Veranstaltungen zu Kurt Eisner, Gustav Landauer, Ernst Toller und Erich wie Zenzl Mühsam machten, das Denken der damaligen Zeit und die Grausamkeiten der Niederschlagung aus der Nazi-Propaganda befreiten, die mit Illustrierten Zeitungen von Hitlers Leibfotografen Heinrich Hofmann und der Sieger-Geschichtsschreibung zugedeckt waren. (weiter im früheren Text: Rev-G.)

Die Ankündigungen und Links zu den letzten 3 REvolutionsgesprächen im 5Vor12, dem Basislager der Vokü (Info-Plakate auch auf den Link-Seiten als pdf-Anhang):

Der Abend kommt so schnell: Sarah Sonja Lerch in den RüstungsarbeiterInnenStreiks in München

19.04.2018, ab 19 Uhr: Buchvorstellung, 20 h Lesung & Diskussion: Cornelia Naumann: Der Abend kommt so schnell. Mit der Autorin Cornelia Naumann.

Cornelia Naumann, Autorin und Dramaturgin, hat dem Leben der tapferen, völlig unbekannten Leben einer russischen Jüdin in München nachgespürt und fördert Erstaunliches zutage. In diesem Roman ist alles wahr, auch das Erfundene. http://feldcafe.de/event/buchvorstellung-der-abend-kommt-so-schnell/

22.3, ab 19 Uhr: Filmvorführung " Projekt A" www.ProjektA-Film.net

Der vielfach Ausgezeichnete und Preisgekrönte Dokumentarfilm PROJEKT A taucht ein in die vielschichtige Welt der Anarchisten und bricht mit den gängigen Klischees über Steinewerfer und Chaoten. Er eröffnet viel mehr den Blick auf eine Bewegung, die das Unmögliche fordert, an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt und gerade deshalb das Augenmerk auf zentrale ungelöste Fragen unserer Zeit lenkt. Der Film handelt von einer politischen Bewegung, ihrer Theorie und den Menschen, die sich für deren Verwirklichung einsetzen.

filmvorfuehrung-projekt-a 05.04, ab 19 Uhr: Buchvorstellung, Lesung & Diskussion: Giovanni Rossi: Cecilia. Anarchie und freie Liebe. mit Tobias Roth, Herausgeber & Gesellschafter Das kulturelle Gedächtnis-Verlag

Der italienische Veterinär, Agronom und Anarchist Giovanni Rossi (1856–1943) gründet 1890 im Süden Brasiliens die Siedlung Cecilia. Er will erforschen, ob der Mensch in Anarchie leben kann. Mangel und Entbehrung, Selbstorganisation und freie Liebe, Gelingen und Scheitern: Giovanni Rossi ist erfüllt von seiner Idee, aber in seinem Bericht beschönigt er nichts. Mit kühler Leidenschaft berichtet er vom Zusammenleben absolut ohne sociale Organisation. Und nach dem Ende des Experiments entsteht eine neue Utopie. http://feldcafe.de/event/05-04-2018-ab19h-buchvorstellungdiskussion-giovanni-rossi-cecilia-anarchie-und-freie-liebe/

hat uns eingerichtet: https://gnusocial.net/baiern und ...

Samstag 27. April 1918 Für Erich Mühsam wird ein Zwangsaufenthalt in Traunstein angeordnet München - Traunstein * Da der bayerische Staatsangehörige Erich Mühsam nicht ausgewiesen werden kann, wird für ihn ein Zwangsaufenthalt in Traunstein angeordnet. Er soll bei der Traunsteiner Handelsbank für 3 Mark täglich Arbeiten eines Lehrlings ausführen.

Solche Nachrichten kannst du hier abonnieren: Stadtportal München / Münchner Zeitensprünge

Planungen:

Revolutionsgespräche zu Autoren, Bewegungen und Ereignissen der Rätezeit in München und Baiern

Donnerstag 14-tägig in Vorbereitung und Nachbesprechung der wichtigsten Ereignisse im Land

Mal ein paar Ideen für unsere Planungen, beim Kulturreferat anmelden, wer dabei sein will:

am 3. Mai ist es dort zu spät ... Bisher:

Simon Schaupp: der kurze Frühling der Räterepublik

Wandervogel und geistiges Umfeld der Lebensreform-Bewegung, ...

MunitionsarbeiterInnen-Streiks und Kriegsleben

Cornelia Naumann, Sarah Sonja Lerch ...

Anarchie als Idee der Selbstorganisation

Utopien und politische Veränderung

Bayern, Napoleon, Preußen und Erbfeindschaften

Dann:

Gefängnis und Eisners Schriften?

Alpha Deus: Künstliche Intelligenz und der Traum von politischer Macht

Frühe Utopien der Demokratie und des Gemeinschaftslebens

Friedens-Verhandlungen und letzte Offensive in Frankreich

Hunger-Demonstrationen

Revolutionszeit:

Kalender und Tagebücher

Literaten und Gegenkräfte: Katholische Hetzer und Thule-Gesellschaft, Kirchen und Antisemitismus

November:

Die Ereignisse und ihre Beteiligten

Kurt Eisner, Felix Fechenbach, Hilde Kramer

Erich Mühsam und Zenzl Mühsam, Ernst Toller

Gustav Landauer und seine Hochschulpläne (Statt Intendanz in Düsseldorf)

Außenstehende Chronisten

Heinrich und Thomas, Erika und Klaus Mann?

Oktober:

Freilassung Kurt Eisner zur Reichstags-Kandidatur, 30. Okt 1918, Wahlkampf und Wiederaufnahme der USPD-Aktivitäten und Kampf um Freilassung der weiteren USPD-Mitglieder

November: Revolution, Marsch zu den Kasernen, Räte und neue Verfassung

Dezember:

Wahlkampf, Rätekongress Berlin

Januar:

Morde in Berlin und Wahlkampf, Aufbau Spartakus,

Antisemitismus der Kirchen und Hetze der Presse

Februar:

Wahl-Ergebnis und Eisner-Mord, Burschenschaften

Nachrufe und Würdigungen

März

Rätekongress München, Zentralrat der Republik Baiern

Mehrheits-SPD und Bamberger Regierung, parlamentarische Demokratie-Vorstellungen

April

Palmsonntagsputsch, SPD und Thule-Gesellschaft, "Sebottendorf", alldeutsches Germanentum, Rassismus

Rudi Egelhofer und die Matrosen in der Roten Armee Baiern

"Kommunistische Räte" und Ernst Toller als Kommandant, Gerichts-Akten?

Mai

Einmarsch und Massenmorde

Gerichtsverfahren und "Standrecht": Der Krieg kommt in die Stadt ...

Juni

Niedergeschlagen oder auf der Flucht, im Gefängnis, Hinrichtungen ...

Juli

Spätfolgen ...