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Meine Beiträge und die Arbeitspartnerschaften, KollegInnen und Auftrag-Gebende

Die Joker und Damen im Forum-Theater und in der Politischen Bildung


Arbeitsbereiche und Bündnisse, Arbeitspartnerschaften und Auftraggebende


Veröffentlichungen

Theater-Themen

Theater der Unterdrückten hierzulande


Web-Werke


Gestalt

Gestalt-Coaching und Supervision, Job-Coaching

Community Organizing als Selbstorganisation und Zukunftswerkstätten

Fritz Letsch und die Arbeitsbereiche mit verschiedenen KollegInnen und seine Veröffentlichungen

Gegensprechanlage auf [Radio LoRa München UKW 92,4 - auch im Internet zu hören]


Politische Bildung

Politische Bildung wird oft als Verkürzung auf [Politische Systeme] verstanden,

und im [Kalten Krieg] in der BRD als ständiger [Systemvergleich] betrieben: Die BRD als [sozial-liberale Marktwirtschaft] im Erfolgsvergleich zur [Planwirtschaft] der DDR.

Dann gab es noch den [Aufbau des Systems], wie Gesetze entstehen, Parteien und Parlamente arbeiten,

Den geistigen Hintergrund des [Postfaschismus],

Psychologische Momente des Denkens schienen in den 1960ern und 1980ern noch gefährlich:

Die Arbeiten der beiden Mitscherlich zu [Unfähigkeit zu trauern] wurden von der spätfaschistischen Ärzteschaft vollkommen abgelehnt, in Bayern war ein ehemaliger KZ-Arzt Präsident der Landes-Ärzteschaft.

Gestalt-Therapie entstand aus der Psycho-Analyse, als diese die politische Verantwortung scheuen wollte:

Fritz und Laura Perls hatten mit Wilhelm Reich bis 1933 / 1936? in Berlin in der Marxistischen Arbeiterschule Vorträge gehalten, bevor sie nach Südafrika auswanderten,

ihr neues Konzept der dialogisch angelegten [Gestalt-Therapie] wurde nach einer Einladung von [Paul Goodman] in den USA zusammen mit dem Arzt Fritz Hefferlein erstmals schriftlich gefasst.

Später differenzierten sich die Methoden in die Ost- und Westküsten-Varianten:

Fritz Perls arbeitete mehr mit Gruppen und Hippies, Laura Perls konzentrierte sich mehr auf Einzeltherapie.

Die früheren Seiten, die umziehen werden:

fritz letsch, theaterpädagoge und gestalttherapeut akg

derzeit wieder freiberuflich an der Entwicklung von Community-Projekten wie früher Transition Towns Job-Coachuing für Wohnungslose mit ersten Notizen auf [| basisfinden] wie in den früheren Jahren in der entwicklung von modulen für die berufsvorbereitung an münchner realschulen im ETC München, am Berufswahlpass orientiert.

theater der unterdrückten nach augusto boal, Forum-Theater workshops, fortbildungen, projekte und inszenierungen, Legislatives Theater und Seniorentheater
einzelheiten dazu im blog [| forumtheaterblog]

gestalt-pädagogische und -beratende begleitung, coaching, supervision, projektentwicklung, männergruppen zur konstruktion von identität
gestaltleben ist im blog auf [1] und einzelthemen im wiki [2]

befreiende pädagogik im geiste paulo freires, partizipatives offenes lernen, politische beteiligung, Konfliktaufstellung

moderation Zukunftswerkstatt, offener raum (Open Space), talk im radio, gewaltfreie aktion, bürgerbeteiligung

Theater lebt, wenn es die Themen der Menschen auf die Bühne bringt.


forumtheater


Drei Szenen im Altenheim

  • Montags

Ein schneller Workshop in der Projektwoche der Altenpflegeschule der Inneren Mission, 16 Teilnehmende zwischen 30 und 50, die blockweise Unterricht und Pflegedienst wechseln.

  • Freitag vormittags

nochmal die Szenen durchspielen und mit ein wenig Probentechniken bearbeiten, die Szenen waren mit einer Kursleiterin ausgearbeitet und in verschiedenen Versionen durchgespielt worden.

  • Freitag mittag

Aufführung vor etwa 60 KollegInnen, LehrerInnen und HeimleiterInnen: Die drei Szenen werden nach kurzer Einführung und Lockerung vorgestellt, die Methoden des "führen" und des Statuen-bauen erklären die schnelle Entstehungsgeschichte der Szenen.

  • Knappes Personal

und der Kampf um die freien Tage suchen in der ersten Geschichte nach Lösungen: Zuerst braucht es die Rücksprache mit den Verantwortlichen, dann die Forderung nach mehr Personal (von aussen).

  • In der Auseinandersetzung mit Angehörigen

wird die Überlastung in der zweiten Szene auch an diese zurückgegeben, wobei eine positiv offene Vorgehensweise zuerst mehr Zeit braucht, dann aber mehr Kontakt ergibt.

  • Aus der Ausbildung

stammte die dritte Episode: Der Wechsel zwischen Schule und Pflege-Station forderte mehr Begleitung, aber auch die entwicklung eigener Strategien zur Qualifizierung und zu qualifizierter Selbstdarstellung.