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Joker-Netz:

Im Augenblick ist das hier eine Ersatz-Lösung: wikispaces hat Juli 2018 die Foren abgeschaltet, die für die Hochschul-Arbeit sehr praktisch waren, hier sind aber nur die Texte gesichert, so weit sie schnell zu verlinken waren. Eine Überarbeitung folgt hoffentlich im Herbst 2018. fritz Letsch

Aufklärung

Der Ausgang aus der selbst bequem erlangten Nicht-Bewusstheit:

Aufklärung und Bewusstseinsbildung sind aus der Freiheit der Wissenschaft vor einigen hundert Jahren gewachsen:

Gegen die Bevormundung durch die Theologie hatten die Philosophen ihre Denk-Freiheit erkämpft:

Das Tabu schützt die Bereiche des Heiligen und die Zirkel der Macht Gutes Theater stellt und bearbeitet die Fragen der Gesellschaft: Im alten Griechenland wie im Legislativen Theater, das aus dem Forumtheater und dem Theater der Unterdrückten als Methode in der Befreienden Pädagogik entstand.

Die Methoden der Gestalt machen Bewusst-Sein heilsam und zugänglich, wie die Psycho-Analyse die blinden Flecken von den Mühen der Verdrängung befreit.

Ahnenliste, von wem und wie ich und wir gelernt haben ...

Bewusstseins-Bildung

Meine Beiträge und die Arbeitspartnerschaften, KollegInnen und Auftrag-Gebende

Die Joker und Damen im Forum-Theater und in der Politischen Bildung

Bewusstsein und Bewusstseinsbildung

Arbeitsbereiche und Bündnisse, Arbeitspartnerschaften und Auftraggebende


Arbeitsdemokratie und Selbstorganisation

Bewegungen

Es braucht immer gesellschaftliche Bewegungen, die den Gedanken von Einzelnen folgen, um eine gemeinschaftliche Entwicklung zu ermöglichen. Die Abweichungen der einzelnen Person werden von der Gemeinschaft eher als Fehler abgetan, bis es mehrere Menschen gibt, die eine neue Wahrheit als erträglich und richtig einschätzen.

Community Radios

In südlichen Ländern sind sie viel bekannter: Community Radios sind eine Möglichkeit, über weite Strecken breiter zu kommunizieren.

Veröffentlichungen

Gestalt- und Theater-Themen

Theater der Unterdrückten

hierzulande

Bestrafungen

commons gemeinwohl gemeinwohl-ökonomie

Web-Werke


Psychiatrie-Politik

Nachkriegskinder

Sexualpädagogik

Sexualpädagogik gibt es auch in einem BLOG: Sexualpädagogik in Bayern und auf manchen Seiten wie sexualpaedagogik-mit-gefluechteten

und mit den folgenden Themen: jeweils weitere Seiten dazu: Angebot - Arbeit am Tabu - sexuelle Aufklärung - Beratung - Diversity - Eltern und Gemeinden im Gespräch - Fragen von heranwachsenden Jungs - Fragen von Kindern - Geflüchtete - Gestalt-Konzeption -Glaube und Sexualität - HIV und 2. Partner - inter* - Jugendzentrum - kulturelle Prägungen - Liebe-Geschichten - Menstruations-App - Mythen zur Sexualität - PädagogInnen - Porn & Selbstbefriedigung - Prävention mit Forumtheater - queerstudies - Sexualbegleitung - Sexualpädagogik - Sexualwissenschaft - Sexualtherapie - sexuelle Intelligenz - Verhütungspanne - Vielfalt bereichert -

Gestalt

Gestalt-Coaching und Supervision, Job-Coaching

Gestalt und Gestalt-Therapie, Gestalt-Leben Fritz und Laura Perls

Community Organizing als Selbstorganisation und Zukunftswerkstätten

Fritz Letsch und die Arbeitsbereiche mit verschiedenen KollegInnen und seine Veröffentlichungen

Gegensprechanlage auf [Radio LoRa München UKW 92,4 - auch im Internet zu hören]

Supervision

Supervision ist die Begleitung von Arbeits- und Coaching-Gruppen, bei mir vor allem mit dem politischen Kontext, wie ihn Prof.Dr.Dr. Rolf Schwendter aufgemacht hatte, nach dem Modell der Erweiterung von TZI von Ruth Cohn vom bekannten Dreieck "Ich-Wir-Thema" zur umgebenden "World": Wenn wir die politischen Bedingungen und ihre Veränderungen ausblenden, werden wir nicht zukünftig gemeinschaftlich handeln können.

Politische Bildung

Politische Bildung wird oft als Verkürzung auf [Politische Systeme] verstanden,

und wie im [Kalten Krieg] in der BRD als ständiger [Systemvergleich] betrieben: Die BRD als [sozial-liberale Marktwirtschaft] im Erfolgsvergleich zur [Planwirtschaft] der DDR.

Dann gab es noch den [Aufbau des Systems], wie Gesetze entstehen, Parteien und Parlamente arbeiten, vom Vorschlagsrecht bis zur Verabschiedung im Parlament nach ein paar "Lesungen".

Den geistigen Hintergrund des [Postfaschismus], die Verwirklichung der Träume des "3. Reiches" in amerikanischer Reinigung, in französischer Klärung, in britischer Überwachung oder in russischer Reparation und späterer Zusammenarbeit.

Psychologische Momente des Denkens schienen in den 1960ern und 1980ern noch gefährlich:

Die Arbeiten der beiden Mitscherlich zu [Unfähigkeit zu trauern] wurden von der spät-faschistischen Ärzteschaft vollkommen abgelehnt, in Bayern war ein ehemaliger KZ-Arzt zum Präsident der Landes-Ärzteschaft gewählt worden.

Gestalt-Therapie entstand aus der Psycho-Analyse, als diese die politische Verantwortung scheuen wollte:

Fritz und Laura Perls hatten mit Wilhelm Reich bis 1933 / 1936? in Berlin in der Marxistischen Arbeiterschule Vorträge gehalten, bevor sie nach Südafrika auswanderten,

ihr neues Konzept der dialogisch angelegten [Gestalt-Therapie] wurde nach einer Einladung von [Paul Goodman] in den USA zusammen mit dem Arzt Ralph Hefferlein erstmals schriftlich gefasst.

Später differenzierten sich die Methoden in die Ost- und Westküsten-Varianten:

Fritz Perls arbeitete mehr mit Gruppen und Hippies, [[Laura Perls konzentrierte sich mehr auf Einzeltherapie.

Ernest Bornemann Mit 16 hatte der Berliner Junge, im Sozialistischen Schülerbund organisiert, unter der Anleitung von Wilhelm Reich im Projekt Sexpol Beratung für Gleichaltrige zu Sexualität (Masturbation bis Schwangerschaftsverhütung und Geschlechtskrankheiten) erlernt, mit 18 war er schon auf der Flucht nach London.

Die früheren Seiten, die umziehen werden:

fritz letsch, theaterpädagoge und gestalttherapeut akg

derzeit wieder freiberuflich an der Entwicklung von Community-Projekten wie früher Transition Towns Job-Coachuing für Wohnungslose mit ersten Notizen auf [| basisfinden] wie in den früheren Jahren in der entwicklung von modulen für die berufsvorbereitung an münchner realschulen im ETC München, am Berufswahlpass orientiert.

theater der unterdrückten nach augusto boal, Forum-Theater workshops, fortbildungen, projekte und inszenierungen, Legislatives Theater und Seniorentheater
einzelheiten dazu im blog [| forumtheaterblog]

gestalt-pädagogische und -beratende begleitung, coaching, supervision, projektentwicklung, männergruppen zur konstruktion von identität
gestaltleben ist im blog auf [1] und einzelthemen im wiki [2]

befreiende pädagogik im geiste paulo freires, partizipatives offenes lernen, politische beteiligung, Konfliktaufstellung

moderation Zukunftswerkstatt, offener raum (Open Space), talk im radio, gewaltfreie aktion, bürgerbeteiligung

Theater lebt, wenn es die Themen der Menschen auf die Bühne bringt.

Gemeinschaftlich Forschen

Otto Gross Erich Mühsam Franziska Reventlow Monte Verita Räterepublik Wandervogel Robert Jungk zukunftswerkstätten Wilhelm Reich


bündische Weisse Rose bündisches Leben Demokratie lernen forschende Gruppenarbeit Fortbildungen Forumtheater Gefühl Heimat Landauer zu Eisner LegislativesTheater Monte Verita Konzept Nachruf Paulo Freire Otto Gross - PsychoPolitik Räte in Bayern Rätezeit Revolutions-Gespräche Thule-Gesellschaft [[Wandervogel -> Pädagogik]] Wandervogel fairmuenchen wandervogel-Quellen

forumtheater

Dialog im Theater

dialog interkulturelle Kommunikation

Drei Szenen im Altenheim

  • Montags

Ein schneller Workshop in der Projektwoche der Altenpflegeschule der Inneren Mission, 16 Teilnehmende zwischen 30 und 50, die blockweise Unterricht und Pflegedienst wechseln.

  • Freitag vormittags

nochmal die Szenen durchspielen und mit ein wenig Probentechniken bearbeiten, die Szenen waren mit einer Kursleiterin ausgearbeitet und in verschiedenen Versionen durchgespielt worden.

  • Freitag mittag

Aufführung vor etwa 60 KollegInnen, LehrerInnen und HeimleiterInnen: Die drei Szenen werden nach kurzer Einführung und Lockerung vorgestellt, die Methoden des "führen" und des Statuen-bauen erklären die schnelle Entstehungsgeschichte der Szenen.

  • Knappes Personal

und der Kampf um die freien Tage suchen in der ersten Geschichte nach Lösungen: Zuerst braucht es die Rücksprache mit den Verantwortlichen, dann die Forderung nach mehr Personal (von aussen).

  • In der Auseinandersetzung mit Angehörigen

wird die Überlastung in der zweiten Szene auch an diese zurückgegeben, wobei eine positiv offene Vorgehensweise zuerst mehr Zeit braucht, dann aber mehr Kontakt ergibt.

  • Aus der Ausbildung

stammte die dritte Episode: Der Wechsel zwischen Schule und Pflege-Station forderte mehr Begleitung, aber auch die entwicklung eigener Strategien zur Qualifizierung und zu qualifizierter Selbstdarstellung.