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juedisches_leben

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Von der Fortschrittlichkeit deutsch-jüdischen Lebens zu den Nürnberger Gesetzen

Die aufgeklärten jüdischen Bildungskreise waren dialogisch-fortschrittlich ausgerichtet, anarchistisch, medizinisch, pädagogisch, sozialistisch und

Die nationalen Kreise waren reaktionär und von den Konservativen umworben: Adelig, kirchlich, militärisch und mit viel Geld im Hintergrund …

Rosa Luxemburg

Kurt Eisner und Sonja Lerch

Philipp Loewenfeld (wie schon ausführlich)

Erich Mühsam, Gustav Landauer und Martin Buber

Fritz und Laura Perls und Max Reinhardt

Erika Mann und Klaus Mann und 10 Millionen Kinder

Hildegard Hamm-Brücher

Glückliche Kindheit mit vier Geschwistern, bis plötzlich 1931 der Vater stirbt, und 1932 die Mutter. Bei der Großmutter in Dresden bis 1937, Pfadfinderin, als Schwimmerin bei der Olympiade 1936 in Berlin für die Olympiade 1940 in Tokio empfohlen … zur Konfirmation 1936 Faltboot und Schreibmaschine gewünscht,

späte Aufklärung … die jüdisch-protestantischen Großeltern und Nürnberger Gesetze, von denen sie erst spät erfuhr, dann Internat Salem (nur 1 Jahr noch in der Tradition von Kurt Hahn, der nach England fliehen konnte, dann im Internat Gordonstoun an der schottischen Küste die Schüler-Selbstverwaltung weiter praktizierte S. 46) „Erziehung zur Verantwortung in der Demokratie“

juedisches_leben.1614521949.txt.gz · Zuletzt geändert: 2021/02/28 15:19 von fritz