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juedisches_leben

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Von der Normalität des deutsch-jüdischen Lebens zu den Nürnberger Gesetzen

Erika Mann und Hildegard Hamm-Brücher

Glückliche Kindheit mit vier Geschwistern, bis plötzlich 1931 der Vater stirbt, und 1932 die Mutter. Bei der Großmutter in Dresden bis 1937, Pfadfinderin, als Schwimmerin bei der Olympiade 1936 in Berlin für die Olympiade 1940 in Tokio empfohlen … zur Konfirmation 1936 Faltboot und Schreibmaschine gewünscht,

späte Aufklärung … die jüdisch-protestantischen Großeltern und Nürnberger Gesetze, von denen sie erst spät erfuhr, dann Internat Salem (nur 1 Jahr noch in der Tradition von Kurt Hahn, der nach England fliehen konnte, dann im Internat Gordonstoun an der schottischen Küste die Schüler-Selbstverwaltung weiter praktizierte S. 46) „Erziehung zur Verantwortung in der Demokratie“

juedisches_leben.1614521248.txt.gz · Zuletzt geändert: 2021/02/28 15:07 von fritz