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Ilse Schimpf-Herken:

https://vimeo.com/395543940 war in Südamerika in den Entwicklungen und im Umfeld der ersten Berliner und Hamburger Freire-Seminare

Das Schweigen brechen - Ilse Schimpf-Herken war schon früh an sozialer Teilhabe interessiert. Ihre Reiseroute beginnt in Norddeutschland, von wo aus sie nach verschiedenen Auslandserfahrungen zur Unidad Popular nach Chile kommt. Dort arbeitete sie zwei Jahre als Befreiungspädagogin. Interkulturelle Erwachsenenbildung bleibt bis heute ihre Leidenschaft.

Paulo Freire Gesellschaft seit einigen Jahren in Berlin http://www.pfg-berlin.org/ und Paulo Freire Institut Berlin http://www.paulofreireberlin.org/

Ilse Schimpf-Herken

Dr. rer. phil. in Soziologie und Erziehungswissenschaften (Promotion zum Thema Paulo Freire in der Erwachsenenbildung in Lateinamerika), langjährige Projektberaterin beim Weltfriedensdienst e.V. (Republik Kap Verde) und Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. (Latein- und Zentralamerika).

1990-1996 Professur in Jugendsoziologie an der Technischen Universität Berlin (Schwerpunkte: Biographieforschung, Diskursanalyse und Erinnerungspädagogik).

Seit 1997 in Zusammenarbeit mit InWEnt in der Curriculumentwicklung zum Thema „Konfliktbearbeitung in der Schule“ für chilenische Lehrer/innen, zum Thema „Friedenskultur in Zentralamerika“ und seit 2006 zur Klärung von internationalen Ansätzen der Bildungsqualität für Hochschuldozent/innen aus Honduras, Guatemala und Peru.

1999 Gründung des Paulo Freire Instituts, zahlreiche Vortragsreisen nach Lateinamerika, seit 2000 Gründung und Aufbau des Bildungsforum Kreuzberg mit Sibylle Recke und der Lesepat_innenbewegung an Berliner Schulen. http://www.paulofreireberlin.org/team/ilse-schimpf-herken/21

Begegnung verändert Gesellschaft

Begegnung verändert Gesellschaft Annette Nana Heidhues, Ilse Schimpf-Herken, Marianna Schmidt Quintero:

Ansätze einer von Paulo Freire inspirierten Bildungspraxis – ab Februar lieferbar, bestellen und Inhaltsverzeichnis hier: https://www.ibidem.eu/media/catalog/product/9/7/9783838214450_inhaltsverzeichnis.pdf

  "Wenn wir bei der Evaluation unserer Kurse jedes inhaltliche Modul in einem Körperglied 
  einer Raupe symbolisieren und unsere Bewertungen darin niederschreiben, 
  tun wir dies in der Hoffnung, dass der Schmetterling, der am Ende in jedem einzelnen 
  unserer Kursteilnehmer*innen entstanden ist, an einen anderen Ort fliegen ... "

Video zu ihrer Lateinamerika-Arbeit

Ilse Schimpf-Herken http://internationalallende.org/antibiografien/ilse-schimpf-herken(Friesland, 1947–2021)

Ilse Schimpf-Herken wächst in Friesland auf. Der Enge und Tristesse der Nachkriegszeit entflieht sie zunächst in die Geschichten ihres Vaters. Der erzählt dem Mädchen, wie die Familie sich in seit den 1930er Jahren „sehr kritisch“ gegen die örtlichen Nazistrukturen stellte und auch von seinem Jugendtraum, nach Chile auszuwandern.

Ilses eigener Weg führt sie nach der Schulzeit zuerst nach Frankreich, wo sie eine Ausbildung als Sekretärin beginnt. Im Frühling 1968 überredet sie eine Kollegin die Studierendenprotest zu unterstützen. Auf den Straßen Paris‘ blühen die Kirschen, revolutionäre Lieder werden gesunden und Ilse schleppt Matratzen in Universität Sorbonne, um die Besetzung etwas gemütlicher zu machen. Später sagt sie, nicht akademisches Linkssein hätte sie in diese Situation gebracht, sondern ein Bauchgefühl, ein Wunsch nach Befreiung und „einer anderen Form gesellschaftlichen Umgangs“.

Zurück in Deutschland beginnt sie an der Ruhr-Universität ein Soziologiestudium. Endlich will auch sie mitdiskutieren. Doch wie schon in Paris erfährt sie in den Hörsälen und bei studentischen Treffen eine „starke Vormachtstellung der Männer“. Also Flucht nach vorn.

Gemeinsam mit vier Kommilitoninnen bewirbt sie sich auf ein Auslandsstipendium in Venezuela. Von Beginn an sieht sie die Forschung dort als Zwischenstation – Chile bleibt auch für sie ein Sehnsuchtsort. Auf ihrem Weg dorthin will die junge Wissenschaftlerin Expertise und Erfahrungen sammeln, vor allem die Erwachsenenbildung für die ländliche Bevölkerung interessiert sie. Ob standardisierte Fragebögen, mit denen sie in Venezuela die Bauern und Bäuerinnen aufsucht, dafür der richtige Ansatz sind? Schnell kommen ihre Zweifel an dieser Art quantitativer Sozialforschung.

Sie geht nach Mexiko, in jenes Land, in dem 1910 die Campesinxs unter dem Motto „Land und Freiheit“ den Aufstand probten. An den Universitäten habe 60 Jahre später jedoch „dieselbe akademisch arrogante Form des Diskurses vorgeherrscht,“ erinnert sich Ilse noch heute indigniert.

Dass der Abstecher nach Mexiko zu einem Schlüsselerlebnis wird,

verdankt sie einem Seminar des brasilianischen Befreiungspädagogen Paulo Freire. Der berichtet 1971 in einem Seminar in der mexikanischen Kleinstadt Cuernavaca, wie er in Südamerika Erwachsenen das Lesen und Schreiben beibrachte. Sein Ansatz der Alphabetisierung setzt an der Realität der Menschen an. Ziegelstein. Milch. Das seien starke Wörter, die zum Lernen motivieren – und zum Nachdenken, über das eigene Leben in der Gesellschaft.

Dass Freire ein halbes Jahrzehnt auch in Chile arbeitete, macht Ilse die Entscheidung leicht, nun endlich einen Blick hinter die Anden zu wagen. In Chile regiert inzwischen die Unidad Popular, die an den Methoden Freires festhält, aber inzwischen ein neues Textbuch für die Alphabetisierungskurse editiert. Die junge Soziologin aus Deutschland findet sich schnell in einer Expertinnenrolle wieder, die ihr selbst nicht ganz geheuer ist und arbeitet an der Endfassung des Buches mit.

Doch in Santiago hält es sie nicht lange. Sie will mehr vom Land sehen, aus nächster Nähe erleben, ob das Textbuch ankommt und herausfinden, wie sich beim Aufbruch in den Sozialismus auch Menschen mit ins Boot holen lassen, „die durch Armut oder durch Unterdrückung bisher zum schweigen verdammt waren.“

Auf Einladung der chilenischen Anthropologin Sonia Montecino geht sie in den Süden des Landes, arbeitet und forscht mit ländlichen und indigenen Gemeinden. Es sind prägende Monate, in denen Ilse auch einer interkulturellen Dimension der Erwachsenenbildung und Wirtschaftspolitik gewahr wird. Was heißt es, Mapuche-Indigene nicht in ihrer Sprache, dem Mapudungun, zu alphabetisieren, sondern auf Spanisch?

Welche Folgen würde es für die lokale Tauschökonomie haben, wenn die Decken und Ponchos indigener Weberinnen künftig vom Staat aufgekauft würden? Leider bleibt ihr wenig Zeit diese Fragen zu vertiefen. 1972 geraten Internationalist*innen wie sie ins Visir der Opposition, die versucht aller Ausländer*innen als teil einer weltweiten kommunistischen Verschwörung zu diffamieren. Ilse will ihren Kolleg*innen nicht zur Last fallen und geht zurück nach Deutschland.

In Hamburg und Berlin wird sie schnell aktiv in den örtlichen Chile-Komitees, setzt sich ein, für die Chilenen und Chileninnen die seit 1973 vor der Diktatur in Exil flüchten. In Deutschland findet sie zugleich den nötigen Abstand und die Zeit, ihre pädagogischen Erfahrungen in einer Doktorarbeit zu verarbeiten: „Erziehung zur Befreiung. Paulo Freire und die Erwachsenenbildung in Lateinamerika.“

Danach arbeitet sie als Beraterin für den Weltfriedensdienst und lehrt an der Technischen Universität Berlin im Bereich Jugendsoziologie. Bekannt wird sie später mit dem Austauschprojekt Vagamundos, ein Fortbildungsprogramm für Lehrer*innen aus Deutschland und Chile.

Bis Dez 2020 leitet Ilse Schimpf-Herken das Paulo Freire Institut in Berlin und engagiert sich in Europa und Lateinamerika für eine „andere Bildung“ für eine „andere Welt“.

Dankbar ergänzt und geklaut bei www.internationalallende.org/antibiografien/ilse-schimpf-herken

Die Kultur des Schweigens im Bildungssystem

„Schule und Universität sind staatliche Institutionen, die traditionell einen unterschiedlichen Bildungsauftrag hatten, sich jedoch heute zunehmend angeglichen haben. Während in der Schule das zu erlernende Wissen bereits weitgehend vom Lehrer gewusst wurde, sollte an der Universität durch forschendes Lernen das Wissen zwischen StudentInnen und ProfessorIn neu geschaffen werden.

Dieses auf Kooperation angelegte, grundsätzlich egalitäre Ergänzungsverhältnis war jedoch unvereinbar mit der hierarchischen Struktur universitärer Institution und ist nie verwirklicht worden. Ein ähnliches Schicksal erfuhr die Oberstufenreform an den Schulen, wo zwar Freiräume für das forschende Lernen möglich wurden … diese Entwicklung jedoch alsbald an die Grenzen institutionalisierter Sozialisationsmuster stieß.

So werden die Kinder auch heute noch in der Schule mehrheitlich im klassischen Frontalunterricht zum Schweigen verdammt, sie lernen zuzuhören, still zu sitzen und aufzunehmen, was der Lehrer sagt. Die Vermittlung von Fachwissen tritt hierbei oftmals in den Hintergrund. Für die kritische Selbstreflexion, geschweige denn ein Denken in Ambivalenz ist kaum Zeit vorgesehen.“ Ilse Schimpf-Herken

Mehr: https://kritische-praxis.blogspot.com/2021/02/kultur-des-schweigens-der-universitat.html

„Wir müssen das Schweigen bekämpfen“,

sagt Ilse Schimpf-Herken: https://taz.de/!646609

Wahrheitskommissionen gelten als Königsweg, um vergangenes Unrecht zu bearbeiten. Doch ein Modell sind sie nicht

taz: Frau Schimpf-Herken, sind Wahrheitskommissionen das Modell für den Umgang mit vergangenen Traumata?

Ilse Schimpf-Herken: Nein. Jede Konfliktbearbeitung muss an den konkreten Verhältnissen eines Landes ansetzen. Das ist wichtiger als Modelle. Aber natürlich kann man voneinander lernen. Für die Menschen aus Ruanda, die vor elf Jahren einen Völkermord erlebt haben, ist es interessant zu hören, was in Chile zweiunddreißig Jahre nach Pinochets Putsch stattfindet.

Was ist das Ziel solcher Verarbeitungen? Versöhnung?

Nein. Zumindest lehnen viele diesen Begriff ab, weil er einen christlichen Hintergrund habe. Versöhnung, sagen viele in den betroffenen Ländern, nütze den Machthabern.

Die Täter würden sich bestimmt gerne mit den Opfern versöhnen.

Eben. Mir gefällt der Begriff der Rehumanisierung viel besser. Die berühmteste Wahrheitskommission, die von Südafrika, hat als bisher einzige Täter amnestiert, die öffentlich bereut haben. Eine berühmt gewordene südafrikanische Mutter, deren Kind getötet worden ist, hat öffentlich zu einem Täter gesagt: Du hast um Verzeihung gebeten. Wie könnte ich dir nicht vergeben? Sonst würde ich doch deiner Rehumanisierung entgegenstehen.

Das Konzept der Rehumanisierung kommt nicht zufällig aus Afrika. Die Menschen sind so arm, sie können oft nicht mal flüchten, sie müssen mit den Tätern weiter zusammen das Feld bestellen.

In der Zulu-Sprache Südafrikas existiert ein unübersetzbarer Begriff, der zentral für die Arbeit der Wahrheitskommission war: Ubuntu. Das heißt so viel wie: Ich bin ich nur durch andere Menschen. In Ruanda gibt es den nicht.

Natürlich kann man nie pauschal von Afrika reden, die Bedingungen sind sehr unterschiedlich. Mir gefällt dieses „Ubuntu“-Konzept. Der Befreiungspädagoge Paulo Freire sagt: Ich bin, weil du bist.

Der französische Philosoph Emmanuel Levinas geht noch einen Schritt weiter und sagt: Indem ich das Andere in dem anderen Menschen verstehen will, entwickeln sich in mir neue Fähigkeiten, die ich ohne ihn nie entwickelt hätte. Er macht mich zu der Person, die ich bin, und ich habe Verantwortung für ihn.

Gibt es idealtypische Etappen für einen Friedensprozess?

Jede idealtypische Verallgemeinerung bringt immer schon neue Interessensdurchsetzungen, den Ausschluss und das Unsichtbarmachen von Menschen mit sich. Es geht darum, die Ursachen für den Unfrieden zu benennen, die Opfer zu Wort kommen zu lassen. Eindimensionale Modelle helfen nicht weiter.

Spielen Sie auf Peru und Guatemala an? Die Konflikte dort, die von Wahrheitskommissionen aufgearbeitet werden, waren durch den Ausschluss indigener Gruppen bestimmt.

Ja, und deshalb kommen die dortigen Wahrheitskommissionen nicht voran. Die extreme Armut der indianischen Bevölkerung ist eine Menschenrechtsverletzung und Ursache von Unfrieden. Das wird aber kaum angesprochen.

Also sind Wahrheitskommissionen dort unnütz?

Nein, sie haben einen Sinn. Erstmals werden die Namen der Opfer registriert. In Guatemala hat die Wahrheitskommission einen Bericht über Massaker und Massengräber veröffentlicht, so gibt man den Angehörigen der Opfer einen Ort für ihre Trauer. Aber natürlich wird in solchen Kommissionen auch vieles verschwiegen.

Im Valech-Bericht in Chile haben letztes Jahr 35.000 Folteropfer über ihre Leiden unter Pinochet berichtet, aber diese Zeugenaussagen sollen fünfzig Jahre lang unter Verschluss bleiben. Die Täter werden geschützt.

In vielen Ländern sind die Kriegsverbrecher nach wie vor in den Regierungen. Etwa in der Demokratischen Republik Kongo oder in Afghanistan. Ein allgemeines Dilemma?

Ja, sehr oft. In Chile wurde die Militärdiktatur von Pinochet 1988 abgewählt. Der neue Präsident wollte Wahrheit nur in dem Maße zulassen, „wie es möglich ist“. Sobald die Menschenrechtsgruppen etwas lauter wurden, drohten die Militärs, erneut die Kasernen zu verlassen.

Der nächste Präsident wollte, dass die Militärs sagen sollten, was mit den Verschwundenen geschehen ist. Erst die dritte Regierung hat es gewagt, die Berichte der Folteropfer anzufordern. Aber niemand arbeitet mit den Opfern, sie werden mit ihren neu aufgerissenen Wunden allein gelassen.

In Ruanda ist fast die ganze Bevölkerung traumatisiert. Es ist unmöglich dort, jedes Opfer individuell zu betreuen. Wie verbindet man individuelle und kollektive Bearbeitungen?

Der erste Schritt zur Heilung ist, dass die Gewaltakte öffentlich benannt werden. Das fehlt bis heute in vielen Ländern. Niemand von der guatemaltekischen Elite zeigte jemals Reue wegen des Genozids an den Maya-Indianern. In El Salvador hat eine Opferorganisation sieben Jahre lang für ein nationales Mahnmal gekämpft, eine Mauer, in der die Namen von 26.000 Bürgerkriegsopfern eingraviert sind.

Kein Regierungsmitglied hat das 2004 eingeweihte Monument jemals besucht. Genauso wichtig ist, die Gewaltprozesse zu stoppen, denn die Gewalt reproduziert immer wieder das Schweigen. Und in neoliberalen Systemen setzen die Herrschenden auf das Schweigen, denn es produziert eine passive schweigende Mehrheit und hält die Menschen davon ab, sich für ihre Rechte einzusetzen. Wir müssen dieses Schweigen bekämpfen.

INTERVIEW: UTE SCHEUB https://taz.de/!646609 ebenfalls:

Traueranzeige Paulo Freire Gesellschaft

Donnerstag 24. Juni 2021, 18 Uhr: ZOOM

„Gender, Diversität und Erinnern. Beobachtungen zu Intersektionalität in der Erinnerungsarbeit aus Kolumbien und Deutschland“ – Mit Annette Nana Heidhues. Der Artikel wurde in Co-Autorinnenschaft mit Catalina Cruz Betancur aus Kolumbien verfasst.

Vor dem Hintergrund verschiedener Erfahrungen der genderorientierten Erinnerungspädagogik setzt sich der Beitrag mit der Bedeutung einer intersektionalen Perspektive in der Bildungs- und Erinnerungsarbeit auseinander. Wie kann es gelingen, über eine reine Genderperspektive hinaus die Überschneidung von Ausschluss- und Diskriminierungsmechanismen zu erfassen und in die kritische Bildungsarbeit zu integrieren – und dabei auch die eigene Rolle und Positionierung im Rahmen gesellschaftlicher Machverhältnisse zu hinterfragen.

Dieser Artikel, der Ansätze aus der kritischen dekolonialen Gender-Theorie und Feminismus Debatte aufgreift, bietet eine Grundlage, um uns einigen Aspekten der oben genannten Unterschiede oder „Brüche“ zwischen den Generationen anzunähern.

Donnerstag 29. September 2021, 18 Uhr: mit Marianne Grasse

„ Lernen durch Dialog. Hoffnung als Prinzip in der friedenspädagogischen Praxis“

Ausgehend von ihre oppositionellen Friedensarbeit in der DDR, schildert Marianne Grasse ihre Erfahrungen in der postsozialistischen Welt. Ihre spannenden Erfahrungen geben eine Gelegenheit über Ost-West Differenzen hinaus, aus den Erfahrungen Marianne Grasse zu lernen. Die Sitzung wird von Rita Trautmann moderiert.

Die Auswahl des jeweiligen Artikels für die Dialog-Zoom Begegnungen in Oktober und November 2021 werden noch bekannt gegeben. Zum Abschluss der Reihe im Jahr 2021 findet im Dezember eine Dialog-Veranstaltung

Dienstag, 7. Dezember 2021, 18 Uhr:

„Raupe und Schmetterling. Wege der Veränderung“ – Beitrag von Ilse Schimpf Herken. Vorgestellt und moderiert durch Christian Lange gemeinsam mit weiteren Kolleg:innen aus Paulo Freire Gesellschaft und Paulo Freire Institut.

2022 ist die Fortführung der Reihe mit verschiedenen Autor:innen des Bandes aus Lateinamerika geplant.

ilse_schimpf-herken.txt · Zuletzt geändert: 2021/06/13 20:41 von fritz