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Gestaltnetz München oder gleich Gestaltnetz Bayern?

Beim Jahrestreffen der Teilnehmenden an den Leibgestalt-Fortbildungen von Elisabeth Schlageter kam mir der Gedanke, mehr an offenen Austauschrunden untereinander und Gesprächsgruppen mit Interessierten und Konflikt- Betroffenen von Covid- und Impfungs- Auseinandersetzungen anzubieten.

Dazu kamen die neuen Erfahrungen von digitalen Angeboten, Konferenzen und Treffen, die manche als sehr belebend empfanden … Das nächste Jahres-Treffen ist 15.-17. Juli, mehr auf https://gestaltleben.wordpress.com/

Für die bisherigen Teilnehmenden gibt es jährliche Fortbildungs-Seminare zu Themen der Teilnehmenden. Daneben kann ein Gestaltnetz wachsen, das auch die kleineren Formen von Austausch, Gesprächsgruppen und Forschungen, Fortbildungen und Supervisionen entwickeln kann, abseits von Honorarsätzen und Verschreibungen.

Das aktuelle Jahrestreffen war zur Immunologie, und die Fortbildungen und Treffen hatten uns sehr gut durch die neuen Zeit-Herausforerungen begleitet, hier noch ein Hinweis, der heute daher kam: https://www.dw.com/de/m%C3%B6gliche-ursachen-f%C3%BCr-long-covid-entdeckt/a-58076566

Bei Interesse zu mehr Austausch gerne melden, ich selbst starte grade eine Dienstag-Nachmittag-Gruppe in unserem geräumigen Großraumbüro mit guter Lüftung, Maske nur bis zum Sitzen auf Abstand, Gäste herzlich willkommen: https://basisfinden.wordpress.com/2021/06/18/fur-den-frieden-denken

Neue einfachere Zugangsformen zur Gestalt

Gesprächskreise über Beratungsstellen, Selbsthilfe-Kontaktstellen und die Volkshochschule zu den Familien- und Beziehungskonflikten in Bezug auf Covid und Impfung, auf Demokratie und Klima, Lebensstile und Zukunftsängste, die eine Moderation zum „Sprechen von sich selbst“ enthält,

wie bei den Frauen-Salons der alten Zeit

und in den Kreisen für einen wirklichen Dialog am Ende der Diskussionen …

Der Dialog beginnt, wo die Diskussion aufhört. David Bohm

Der Dialog ist eine neue Form des Gesprächs. Hier werden weniger Argumente ausgetauscht, sondern Horizonte eröffnet. Der Dialog ist eine Chance, Neues zu entdecken, keine Garantie, Altes zu bewahren.

Der Physiker David Bohm, von dem Einstein sagte, er sei der einzige, der über die Quantentheorie hinauskommen könne, war nicht nur ein berühmter Naturwissenschaftler, sondern auch ein Philosoph im ursprünglichen Sinne. Er gab dem Gespräch, dem Dialog seine Tiefe zurück, die ihm im Zeitalter der Kommunikation und Diskussion abhanden gekommen ist.

Besprechung, Meeting, Gesprächsrunde nennt man heute Versammlungen, in denen Standpunkte vorgestellt, Argumente ausgetauscht, Positionen verteidigt, Gedanken ausgeführt und Theorien angerissen werden. Der Zweck solcher Gespräche ist es, den Status quo der Differenzen zu klären, sich auf Ziele zu einigen und Unstimmigkeiten auszuräumen.

David Bohm hat die Erfahrung gemacht, daß all dies gut gemeint ist, aber nicht reicht, um einen wirklichen Schritt nach vorne zu kommen. Statt der Diskussion fordert er den Dialog, verstanden nicht als ein freundliches Gespräch miteinander, sondern als ein Horizonte öffnendes Aufeinanderzugehen.

Ein Dialog ist ein grundsätzlich gelungenes, die Teilnehmer mit wirklich neuen Erfahrungen und Erkenntnissen belohnendes Gespräch.“ https://www.klett-cotta.de/buch/Ratgeber_Lebenshilfe/Der_Dialog/4233 auch mit Leseprobe

Aus Arbeitslosigkeit, Langzeit-Arbeitslosigkeit und Wohnungslosigkeit

Selber bezahlte Stellen schaffen? Es gibt die Möglichkeit, für Langzeit-Arbeitslose selbst Stellen zu schaffen, die vom Jobcenter finanziert werden. Der Arbeitgeber oder Verein hat keine Kosten, aber den Mehrwert deiner Arbeit. Es darf natürlich nicht eine bestehende Stelle eingespart oder reduziert werden, sondern es muss eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen werden … Dienstleistung und Service … http://muenchen-jobcenter.de/startseite/machen-sie-chancen-moeglich/attachment/18_12_13_mitarbeit/

Werkstatt-Gespräche im Büro

  • Biografisch erzählen
  • Impfung?
  • Filmgeschichten zur Biografie-Vorbereitung

Eine Werkstatt dazu

  • Was würde ich am Liebsten in den nächsten Jahren tun?
  • Was hat mit bei der Arbeit / im Haushalt / in der Freizeit am meisten Freude gemacht?
  • Was kann ich für andere tun, den es etwas weniger gut geht?
  • Auf Wegen zum Einkauf oder Spaziergang begleiten, Vorlesen, Gespräche führen
  • Biografie aufschreiben oder Geschichten sammeln, Musik …
  • Neue Möglichkeiten um Tafeln oder Nachbarschaftshilfen
  • Begleitung zum Friedhof und Grabpflege,
  • Grabstellen ausfindig machen uns Auswärtige hinbegleiten

Dienstag nachmittag 13.30 bis 15 Uhr, Denisstr. 1b Innenhof grade rein …

https://basisfinden.wordpress.com

100 Jahre Paulo Freire und Ilse Schimpf-Herken

gestaltnetz.txt · Zuletzt geändert: 2021/09/17 14:17 von fritz