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artikus

Kunst in sozialer Verantwortung

mit künstlerischen Kolleg*innen wie bei Artikus e.V. im Netzwerk http://artikus-muenchen.de und immer in der Erinnerung an die eigene Basis: Körper-Lernen, Theater, politisches Denken … und im Radio Lora München 92,4 auch auf DAB+ und im Internet zu hören, MITREDEN in der Gegensprechanlage jeden Mittwoch ab 21h - am 2. Mittwoch im Monat meistens mit mir.

Aufgabe als neuer Vorschlag im Netzwerk

Der Verein ArtiKuS e.V. nimmt sich als Netzwerk die Aufgabe, neben gegenseitiger Förderung die künstlerische Arbeit in und mit Einrichtungen und Initiativen mit Belasteten und Benachteiligten

Viele Situationen sind im Leben schwerwiegend und alleine nicht zu bewältigen. So ist es unseren Gründern ein Anliegen, diesen Personen eine Hilfe in persönlichen schwierigen Situationen zu geben.

Besonders nach traumatischen Begebenheiten, psychisch belastenden Ereignissen sowie bei körperlichen und geistigen Erkrankungen kommt es zu individuellen Krisen. Auch bei Personen aus anderen Kulturkreisen führen viele Veränderungen zu großer persönlicher Instabilität.

Dazu wollen wir uns gegenseitig fortbilden, Projekte im pädagogisch-therapeutisch-künstlerischen Bereich mit den Betroffenen und Mitarbeitenden durchzuführen.

Die Kosten sollen über Spenden und Fördergelder gedeckt werden, da der betroffene Personenkreis nicht über die entsprechenden Mittel verfügt. Angehörige dieser Gruppen werden beratend unterstützt, selbst künstlerische Mittel zu finden, damit inklusive Betreuung im Alltagsleben gelingen kann.

Der Verein führt Projekte durch, die der sozialen und sprachlichen Integration von Jugendlichen und auch Erwachsener dienen, der Vereinsamung der Menschen entgegenwirken, sowie Hilfen für alte Menschen zur Bewältigung des Alltages geben.

Aktuelles

Vorstandstreffen am 10.10.21 Wahalla in Nymphenburg

Vorbereitung Mitgliederversammlung und Neustart

  • Basis-Projekt
  • Zukunftspläne
  • Beteiligungen

Vorstands-Kram: Einladung, Wahlen, Notar, Konto, Jahresberichte Finanzamt, Adressen für Interessiert und Partner, Zeiträume

Mitglieder-Anschreiben

Projekt Basis 3 und Grundlagen: Kunstwerke zum Thema Humor und Orga mit ADLER A.F. und Präsenz Einbeziehung der Interessierten und ihrer Arbeitsweisen Ausdruck, bildnerisches Gestalten, Literatur, Musik, Poesie, Widmung: Von Karl Valentin's Humor zu Erich Mühsam und Fanny oder Franziska von Reventlow https://de.wikipedia.org/wiki/Fanny_zu_Reventlow mit vielleicht https://de.wikisource.org/wiki/Herrn_Dames_Aufzeichnungen

Neugestaltung Website

  • Fehlende Filme und Projekte
  • Neudefinition der Vereinsarbeit heute: Begleitung, Biografie, Bildung, Klima, Demokratie,

Erweiterung des Netzwerk

  • Bisherige Projekte als Archiv
  • Aufnahme Netzwerk-Partner*innen andernorts

Nächste Schritte

  • Ortstermin in der Basis 3
  • Treffen Donnerstag Nachmittag?
  • Termine für Ausstellung und Performance dort
  • Folge-Planung für Interessierte, Partner, Presse und Zuschuss-Gebende

Arbeitsthemen

  • Corona und Folgen in Lebensweisen
  • Leben in Wohngemeinschaften und Projekten
  • Künstlerische Arbeitsleben und Wohnformen
  • Forumtheater und Performance

http://raete-muenchen.de/fanny-oder-franziska-von-reventlow-in-wahnmoching

Insbesondere die Förderung von behinderten und traumatisierten Künstlern ist uns ein Anliegen.

https://fritz-letsch.eineweltnetz.org/trauma-traumb

Das Projekt fördert mit kulturpädagogischen und künstlerischen Arbeiten im inklusiven wie integrativen Sinne, Menschen, die aus anderen Kulturbereichen stammen und sich aus kulturellen bzw. religiösen Erfahrungen nur schwer in unserer Umgebung integrieren können.

Der Verein gibt mit der Idee einer ganzheitlichen Bildungskunst den Rahmen, in dem diese Menschen ihre ganz eigene bewegende Kunst in der Öffentlichkeit präsentieren wie auch reflektieren, und für sich neue Formen des Lebens und Arbeitens entwickeln, damit sie so ihre gesellschaftliche Bedeutung und Wirksamkeit erfahren können.

Damit erfolgt die Vorbereitung auf ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft – auch in Hinblick auf die berufliche Zukunft. So entwickelt der Verein auch Ideen und Visionen, um Arbeitsformen und Arbeitsmöglichkeiten über die bisherigen Formen von Kunst-Werkstätten hinaus zu entwickeln.

Die Künstler, Pädagogen und Therapeuten besuchen Einrichtungen, z. B. der Behindertenhilfe bzw. Wohngruppen, der Altenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe und begegnen damit den Menschen dort auf Augenhöhe. Sie tragen ihre professionellen Kenntnisse in die Orte des Geschehens und vermitteln die Hilfe zur Entfaltung der eigenen Kreativität.

Wir hatten uns ja leider nicht zum Ostermarsch verabredet

aber es war wieder sehr toll, auch mit einem Kabarett von Cornelia Naumann, und der Musik von den Ruam aus Regensburg:

Wieder ein wunderbarer Auftritt, absolut passend zu 60 Jahre Ostermarsch in München, damals mit Erich Kästner als Schlussredner mit einer Demo von Dachau nach München zum Königsplatz gegen Aufrüstung!

Das Lied zu PT, dem GI-Deserteur und der Struktur dahinter hat mir wieder einmal klar gemacht, wie sehr das Schweigen des Postfaschismus in den Medien die Verantwortung für Kriegs- und NATO-Politik gefördert hat, und dass erst seit knapp 10 Jahren die „öffentlichen“ Medien vom Ostermarsch berichten … aber immer von Kreuzweg, Fußwaschungen und schmalzigen Osterwünschen alter Herren …

Demokratie in München über Jahrzehnte verteidigen:

Der Club Voltaire München & seine Geschichte

Ein gemeinschaftliches Projekt von Arbeiterarchiv, Radio Lora München, ARTIKUS-Muenchen.de ? Ist der Voltaire bei einer Zeitung? (zit. Josef Jaud)

Der Club Voltaire München, erstmals 1962 erwähnt, 1962: Alternative Medien 1963: Religion 1967: Bürgerrechte 2009: Medien existiert in einigen Medien, die aber zum Teil aufbereitet, zum Teil noch zusammen getragen werden müssten. Thomas Merz (Schleich-Fernsehen etc.) hat wohl eine Festplatte …

in den achtziger Jahren war mal Qualtinger angekündigt,

„Ich komm mit Karl Kraus“ (er meinte den Text: „Die letzten Tage der Menschheit“ (1965) https://youtu.be/dA5yhF_Dwio) worauf zwei Hotelzimmer bestellt wurden (Josef Jaud)

  • Wolfgang Nöth+ (Hallenmogul)
  • Uwe Kleinschmidt+ → (tollwood - mit Rottenwallner …)
  • Petra Finsterle+ und Kolleg*innen, Gästelisten und brennende Themen, wie
  • Dr. Wilhelm Schlötterer und der Fall Mollath 2012 …
  • Quergesang, (Gewerkschaftschor)
  • Kein Abgesang: Baigida und die ersten Verqueren Anti-Islamisten ..

Für den Beraterkreis zu aktivieren: Josef Jaud, Alex Liegl, Beppi Bachmeier, Lion, Karin Sommer, Michaela Dietl, Konstantin Wecker,

einzubeziehen: Kulturreferat, Dr. Sabine Schalm, Monacensia Literaturhaus Oskar Maria Graf-Gesellschaft

Organisch denken lernen

würde bedeuten, sich in Zellteilung zu vermehren und zu wachsen, statt die eigenen fremdartigen Anteile zu bekämpfen. Partei ist ein überholtes System, Bewegungen können ausgreifen und soldarisch auf einander hinweisen: Die alten Kämpfer müssten allerdings von den privilegierten Buchmärkten und Mikrofonen verdrängt werden:

Durch die neuen Bewegungen und ihre Themen zwischen den Kämpfen gegen die Braunkohle und Hartz4, IAA und für eine Grundsicherung, Bürgerbahnen und kostenfreien Öffentlichen Nahverkehr, Gemeinwohlökonomie und internationale Projekte wie Lieferketten-Gesetze und kolonialen Ausgleich unserer bisherigen Export- und Raff-Gier.

Die grössten Organismen sind Ameisenkulturen und Pilze: Gemeinschaften und Rhizome wirken eigenständig und selbst-organisiert.

artikus.txt · Zuletzt geändert: 2021/10/12 20:44 von chromedaa