Transition Town

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Transition Towns

Vom südenglischen Städtchen Totness ausgehend, der "City of nuts", entstand eine Bewegung, die auf die Herausforderungen der Zukunft wie dem Ende des Erdöls und dem Klimawandel bewusster umgehen wollte, indem die Nachbarschaften für eigne Lösungen sorgten, statt durch die Welt zu düsen und konsumieren.

In Bielefeld wurden die Anleitungen und Ideen sowie die Trainings zum Start auf die deutsche Situation übertragen, weltweit entstanden entsprechende Initiativen: www.transition-initiativen.org

Transition Town Initiativen müssen nicht missionieren, sie feiern selbst ihren Minimalismus und ihre aktuelle Gemeinschaft, um die Gelassenheit für das Überleben in der Konsumwelt zu pflegen.

Transition Regensburg

Open Space zu Konsum und Energie bei www.transition-regensburg.de

Bewusstsein wächst - wir feiern euch für Zukunftsfähigkeit: Zeitschrift forum, GLS-Bank, Stadtführungen,

imago: Die Zellen in der satt gefressenen Raupe wehren sich erst noch gegen die Verwandlung in einen Falter: Sie werden von den anderen aufgefressen, so lange sie nicht genügend sind und die Idee des Schmetterlings sich ausbreitet.

Konsum von Biokiste bis Unverpackt, Solidarische Landwirtschaft und Umwelt-Gruppen, Essensretter, Foodsharing, öffentlichen Kühlschränke und Regale, Bücherschränke, Kleidertausch-Partys und Läden,

Stadtkarte des besseren Lebens: www.EineWelthaus.de auch an die Hoch-Schulen zur Mitarbeit, Auszeichnung durch die Stadt, AG von Stadträten,

Schul-Essen und wo es her kommt, Gartenprojekte, Reparatur- und Handwerks-Läden, Recycling, Cradle to Cradle, Schülerfirmen,

Reparierbare Geräte mit längerer Lebensdauer: Neues Kennzeichen entwickeln, wie Fair-Handy als Projekt ... Wasser-Kocher,

Linux-Systeme für ältere Computer und ihre Nutzenden: Installieren und anwenden lernen

Lehrkräfte-Projekte der Wandertage zu den fairen und ökologischen Möglichkeiten, Fair-Cafe-Gespräche,

Die Projekte der Gemeinsinn-Netzwerk-Leute

community organizing im ÖBZ als Fortbildung des Gemeinsinn-Netzwerk ist auf http://netzwerk-gemeinsinn.org zu finden

Beratung und gelegentliche Austausch-Treffen im www.oebz.de

Fortbildungen zu Comprehence Community Developement und stadtteilarbeit.de/portal_lokale_oekonomie.html

Die Transition-Town-Ansätze in München

Schon vor Jahren gab es Pioniere wie Jonas, die regelmäßig im www.Einewelthaus.de einen Stammtisch machten und die eigenen Interessen mit den äußeren Problematiken ins Gespräch brachten,

im www.oebz.de gab es dann einmal eine Zukunftswerkstatt, in der wir weitere Umsetzungs-Möglichkeiten für München suchten. Parallel wuchsen dann Strukturen wie die Münchner Machbarn und die Brauchbar, die Solidarische Landwirtschaft ourgarden und die Huberhäusl-Gruppe, im Kreativgelände am Leonrodplatz / Schwere Reiter Kaserne und frühere Kanonenfabrik, gegenüber zeitweise "opflanzt is".

Essensretter mit foodsharing, Performance und die vielerlei Ateliers, Import / Export ...

ist wo hin umgezogen? github / lrz /

Eine neue Gruppe versucht es nun "Professionell" und sammelt dafür Genoss*innen... www.transition-muc.de

Utopia als Partner? Die bisherigen Projekte der Gemeinsinn-Netzwerk-Leute

community organizing im ÖBZ als Fortbildung des Gemeinsinn-Netzwerk

CO Regensburg coaching-gruppen

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