Revolution 2018

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Die Räterepublik in München und Baiern war ein anarchistisch-sozialistischer, demokratischer Aufbruch, der von den alten Kräften aus Adel, Kirchen und Militarismus schnell wieder zu Ende gebracht wurde. Daraus entstand der Faschismus, der bis heute im Untergrund als tiefer Staat und als "akademische" personale Geflechte der Bündischen und wirtschaftliche Geflechte der Reichsten weiter wirken.

Die Projekte zur Räte-Republik Bayern und München wachsen erst allmählich wieder zu Präsenz an: Einsteigen ist gerne möglich, auf diesen Seiten mit Registrieren unten, dann zum Plenum kommen, das alle etwa sechs Wochen die Entwicklungen vieler Arbeitsgruppen austauscht: Erstellen von Literaturlisten, Webseiten, Projekt-Ideen ... und Berichte wie Kontakte in verwandte Projekte in anderen Städten

Sprecherrat des PlenumR und Sprecherrat-Chronik

Beginn einer Chronik

Einmal waren wir beide gleich.

Beide: Proleten im deutschen Kaiserreich.

Beide in derselben Luft,

beide in gleicher verschwitzter Kluft;

dieselbe Werkstatt – derselbe Lohn –

derselbe Meister – dieselbe Fron –

beide dasselbe elende Küchenloch ...

Genosse, erinnerst du dich noch?


Aber du, Genosse, warst flinker als ich.

Dich drehen – das konntest du meisterlich.

Wir mußten leiden, ohne zu klagen,

aber du – du konntest es sagen.

Kanntest die Bücher und die Broschüren,

wußtest besser die Feder zu führen.

Treue um Treue – wir glaubten dir doch!

Genosse, erinnerst du dich noch?


Heute ist das alles vergangen.

Man kann nur durchs Vorzimmer zu dir gelangen.

Du rauchst nach Tisch die dicken Zigarren,

du lachst über Straßenhetzer und Narren.

Weißt nichts mehr von alten Kameraden,

wirst aber überall eingeladen.

Du zuckst die Achseln beim Hennessy

und vertrittst die deutsche Sozialdemokratie.

Du hast mit der Welt deinen Frieden gemacht.


Hörst du nicht manchmal in dunkler Nacht

eine leise Stimme, die mahnend spricht:

»Genosse, schämst du dich nicht –?«

Kurt Tucholsky, Journalist und Schriftsteller

Aktuelle Geschichte: Stinnes-Legien-Abkommen

Die Arbeitgeber feierten mit den Gewerkschaften, mit dem Bundespräsidenten und diversen MinisterInnen 100 Jahre Sozialpartnerschaft und die spätere "Volksgemeinschaft", denn gut 12 Jahre waren die Gewerkschaften ja verboten und zum Teil in Konzentrationslagern, dafür bereicherten sich die großen Arbeitgeber in der Zeit an Militär-Aufträgen und Zwangsarbeit - mehr zum Stinnes-Legien-Abkommen

...oder wie im Kampf gegen Rechts jede Opposition in Frage gestellt wird - Das Stinnes-Legien-Abkommen und die Absage an den Klassenkampf | Peter Nowak auf Telepolis 


Reihe im Stadtarchiv

Ausstellung „Machtwechsel“ als Begleitausstellung zur u.g. Vortragsreihe Plakate, Flugblätter und Schlagzeilen zur Revolution und Rätezeit 1918/19 aus den eigenen Sammlungen. Öffnungszeiten: Mo - Do 9 - 18 Uhr, Fr 9 - 12 Uhr (bis 27. Juli 2019) Eintritt frei!

Vortragsreihe "München zwischen Oktober 1918 und Juli 2019"

Donnerstag, 8. November 2019, 19 Uhr Dr. Manfred P. Heimers, Stadtarchiv München "Majestät, schaugn's daß hoamkumma". München und die Geburtsstunde einer neuen Staatsordnung im November 1918


Montag, 05.11.18 - Beginn 20:00 Uhr Optimal Records/Plattenladen, Kolosseumstraße 6, 80469 München, Telefon 089 268185 Eintritt frei

Geschichte erzählen/erleben

Stadtrundgang am 7.11.2018 von der Theresienwiese

Es lebe die bayerische Republik! Es lebe der Frieden! Es lebe die schaffende Arbeit aller Werktätigen! Kurt Eisner hat uns ein großes Erbe hinterlassen. Zum richtigen Zeitpunkt trat er für den Weltfrieden ein, für den der Kampf nie aufhören darf.

Er trat ein gegen das fortwährende Elend der Völker während des ersten Weltkrieges. Die ArbeiterInnen und Soldaten auf der Theresienwiese trugen entscheidend zur Absetzung des Königs und dem Ende des ersten Weltkrieges bei.

Kurt Eisner, Felix Fechenbach und Ludwig Gandorfer gingen ihnen voran. Bayerns erster demokratischer Ministerpräsident ist ein politisch und philosophisch bewanderter, unabhängiger Sozialist jüdischer Herkunft.

Wandeln Sie am 07. November 2018 auf den Spuren der baierischen Revolution und kommen Sie um 18:30 Uhr an die Bavaria. Lauschen Sie den historischen Begebenheiten von damals, auf einem Stadtrundgang, gleich einer Demonstration, wie damals. Die Revolution und der Freistaat werden 100 Jahre alt!

Das Raubtier und der rote Matrose: Lesung auf der „Utting“ 4.11.18 um 19 h im Bugraum der „Alten Utting“, Lagerhausstraße 15

Anfang November jährt sich der Aufstand der Kieler Matrosen im Ersten Weltkrieg zum 100. Mal, er war der Beginn der deutschen Revolution. Dem Thema entsprechend findet die Lesung (Eintritt frei) auf einem Schiff statt: Im Bugraum der „Alten Utting“. Rudolf Stumberger liest aus seinem neuen Buch: „Das Raubtier und der rote Matrose.“

Das Raubtier und der rote Matrose: Lesung auf der „Utting“ 4.11.18

Anfang November jährt sich der Aufstand der Kieler Matrosen im Ersten Weltkrieg zum 100. Mal, er war der Beginn der deutschen Revolution. Aus diesem Anlass liest Rudolf Stumberger aus seinem neuen Buch „Das Raubtier und der rote Matrose“ über die Revolution und Räterepublik in München 1918/1919.

Dabei geht es um das kurze Leben des Rudolf Egelhofer, Matrose und Kommandant der Roten Armee in München. Und um Oswald Spengler, Autor von „Der Untergang des Abendlandes“ und Vertreter der „Konservativen Revolution“. Beide stehen für gegensätzliche ideologische Strömungen dieser Zeit und beide liegen sie auf dem Münchner Nordfriedhof.

Dem Thema entsprechend findet die Lesung (Eintritt frei) auf einem Schiff statt: Im Bugraum der „Alten Utting“. Rudolf Stumberger: „Das Raubtier und der rote Matrose.“ Lesung am Sonntag, 4. November 2018, Beginn 19.00 Uhr im Bugraum der „Alten Utting“, Lagerhausstraße 15, München. Veranstalter ist die „Arbeitsgruppe Denkmäler“ des „Plenum R“. Fake-News, Orte und Ideologien der Revolution und Räterepublik in München 1918/19 Am 22. April 1919 marschierten mehr als zehntausend Angehörige der Roten Armee in Bayern durch die Münchner Ludwigstraße, vorbei an ihrem Kommandanten, dem roten Matrosen Rudolf Egelhofer – eines der vielen vergessenen und verdrängten Details in der Geschichte von Novemberrevolution 1918 und bayerischer Räterepublik 1919.

Rudolf Stumberger lässt diese revolutionären Monate in fünf biographischen Skizzen lebendig werden: von Kurt Eisner, der in Bayern die Republik ausrief, über den Kulturpessimisten Oswald Spengler, der vor der Revolution „Ekel“ empfand, bis hin zu zwei Akteuren der Räterepublik, dem Anarchisten Gustav Landauer und dem Matrosen Egelhofer – und von dem Sozialdemokraten Heinrich Hoffmann, der die gewaltsame Niederschlagung der Räterepublik zu verantworten hatte.

Dieser Kampf wurde auch mit „Fake News“ geführt. Rudolf Stumberger beschreibt dazu detailliert die rassistische, antisemitische Hetze und Gräuelpropaganda der damaligen Mehrheits-SPD, die schließlich in einem verzerrten und entstellenden Geschichtsbild der historischen Ereignisse mündeten. Damit diese Geschichte erfahrbar wird, führt das Buch auch an die Orte des Geschehens, vom Wohnhaus Eisners am Waldfriedhof über die Schützengräben von Dachau bis zum vergessenen Egelhofer-Grab am Nordfriedhof.

Stadtrundgang am 7.11.2018 vom der Theresienwiese

Es lebe die bayerische Republik! Es lebe der Frieden! Es lebe die schaffende Arbeit aller Werktätigen! Kurt Eisner hat uns ein großes Erbe hinterlassen. Zum richtigen Zeitpunkt trat er für den Weltfrieden ein, für den der Kampf nie aufhören darf.

Er trat ein gegen das fortwährende Elend der Völker während des ersten Weltkrieges. Die ArbeiterInnen und Soldaten auf der Theresienwiese trugen entscheidend zur Absetzung des Königs und dem Ende des ersten Weltkrieges bei.

Kurt Eisner, Felix Fechenbach und Ludwig Gandorfer gingen ihnen voran. Bayerns erster demokratischer Ministerpräsident ist ein politisch und philosophisch bewanderter, unabhängiger Sozialist jüdischer Herkunft.

Wandeln Sie am 07. November 2018 auf den Spuren der baierischen Revolution und kommen Sie um 18:30 Uhr an die Bavaria. Lauschen Sie den historischen Begebenheiten von damals, auf einem Stadtrundgang, gleich einer Demonstration, wie damals. Die Revolution und der Freistaat werden 100 Jahre alt!

„Ehe 48 Stunden verstreichen, steht München auf!“

100 Jahre Revolution in Bayern & die Proklamation des Freistaats

mit Ingrid Scherf (freie Kuratorin), Matthias Leitner & Eva Deinert (Buch & Regie „Ich, Eisner!“)

„Am 5. November war in München die Erhebung der Kieler Matrosen bekannt geworden. An diesem Abend sollte eine Wahlveranstaltung im Hackerkeller stattfinden. Der Saal erwies sich aber als viel zu klein, man zog deshalb auf die nahe Theresienwiese. Als Eisner, der in der Versammlung sprechen sollte, in den Saal kam, waren auf den Tischen nur noch leere Gläser.

Eisner ging nun auf die Suche seiner Wählerversammlung. Die Theresienwiese war stockdunkel. Bei der Bavaria entdeckte er eine große dunkle Masse. Es waren an Zwanzigtausend. Eisner mahnte zur Geduld: „Nur noch kurze Zeit. Aber ich setze meinen Kopf zum Pfande, ehe 48 Stunden verstreichen, steht München auf!“

Die Unabhängigen Sozialdemokraten mit ihrem Vorsitzenden Kurt Eisner hatten für den 7. November eine Friedenskundgebung auf der Theresienwiese beschlossen und – um die gesamte Münchner Arbeiterschaft dafür zu gewinnen – auf dem Wege über die Gewerkschaften erreicht, daß die Kundgebung gemeinsam von SPD und USP veranstaltet wurde…

Zwischen 2 und 3 Uhr strömten die Massen in unübersehbaren Zügen zur Theresienwiese. Ganz München war auf den Beinen. Mitten unter einer Gruppe Feldgrauer sah man eine große, weiße Tafel mit der Aufschrift: „Es lebe die Revolution!“ Plötzlich hebt ein Soldat eine wallende rote Fahne hoch über die Köpfe und ruft in die Menge: „Alle Soldaten zu Kurt Eisner!“ Weit über hunderttausend Hände heben sich für die Forderungen der Münchner Arbeiter. Dann zieht Auer mit einem Teil der Demonstranten durch die Stadt.

Am Friedensengel folgt noch eine kurze Ansprache. Aber dort, wo auf der Wiese die Soldaten standen, war nicht alles so programmmäßig verlaufen. Drei Redner sprachen: „Zuerst Kurt Eisner, kurz und bündig. Es sei jahrelang geredet worden, man müsse jetzt handeln! Der Bauernführer Gandorfer verspricht, daß das Landvolk die Arbeiter nicht im Stiche lassen werde. Dann trete ich vor in Uniform: „Soldaten! Auf in die Kasernen! Befreien wir unsere Kameraden! Es lebe die Revolution!“

Felix Fechenbach, Der Revolutionär Kurt Eisner. Aus eigenen Erinnerungen, Berlin 1929

Geschichte erzählen - eine Navigation mit Ingrid Scherf durch Zeitzeug*innen-Berichte und neuere Geschichtsrecherche über die Revolution in Bayern 1918, den Revolutionär und ersten Ministerpräsidenten von Bayern 'Kurt Eisner' und die Räterepubliken in München und ihre blutige Niederschlagung 1919.

Geschichte interaktiv – von und mit Matthias Leitner, Eva Deinert: „Ich, Eisner!“ erzählt in Echtzeit die packende Geschichte der Revolution in Bayern von 1918. In diesem innovativen Storytelling-Projekt von Bayern 2 verschickt Kurt Eisner, Anführer der Revolution und erster Bayerischer Ministerpräsident, über die Messenger-Services WhatsApp und Insta Texte, Bilder, Videos und Sprachnachrichten. Sie machen unmittelbar erfahrbar, was damals vor exakt 100 Jahren passiert ist.

www.br.de/extra/webspecials/kurt-eisner-revolution-bayern-whatsapp-100.html Anmeldung für "Ich Eisner" ab sofort auf: www.br.de/icheisner

www.muenchner-stadtmuseum.de/sonderausstellungen/online-praesentation-kurt-eisner-1867-1919.html


Noch schnell die Ausstellung zu Sarah Sonja Lerch im Gewerkschaftshaus sehen: und am 25.10. mit dem plenumR die Befreiung von Kurt Eisner feiern, der fast ein dreiviertel Jahr im Knast gewesen war, bis er nun die Zeit gekommen sah, denn die USP hatte ihn für die Reichstags-Nachwahl des Sitzes von Ritter von Vollmar, dem bayrischen SPD-Vorsitzenden vorgeschlagen, und er hatte zwei Wochen für den Wahlkampf, der dann mehr wurde ... VORBEI. Aber auszuleihen und VOR ORT in bairischen Städten zu zeigen, mit einer oder mehreren Lesungen und Buchvorstellungen, regionalen Geschichtsgruppen und Volkshochschulen ...

Erster Newsletter auf raete-muenchen.de raete-muenchen.de erschienen - dort auf der Seitenleiste neben den Blogs zu abonnieren!


Di 30.10.2018 20:00 Uhr Uns kann nur die Revolution retten München - Bar Riffraff - Tegernseer Landstraße 96

der oskarmariagraf-gesellschaft: Ein schön gestalteter Lese-Abend aus den bürgerlichsten Sicht auf die Revolution und Rätezeit, wie sie Oskar Maria Graf im "Sittinger" beschrieb: "Du wolltest ja mit Kriegsanleihen dein Vermögen vergrößern!" http://www.oskarmariagraf.de/veranstaltungen.html?kal_Aktion=detail&kal_Intervall=%5B%5D&kal_Nummer=224

Mi 31. Oktober 19:00 – 21:30 Uhr: Lesung Günther Gerstenberg und Simon Schaupp zu Gast in der Rathausgalerie

(frühere Kassenhalle im Rathaus, Eingang durch Rathaus-Turm) Der kurze Traum vom Frieden und Der kurze Frühling der Räterepublik

Als das deutsche Kaiserreich im Sommer 1914 gegen Russland, Frankreich und England losschlug, waren auch Sozialdemokraten mit von der Partie. Sie stellten die Nation über die Solidarität mit den Arbeitern der anderen Völker. Erst waren es nur wenige, dann wurden es immer mehr, die das Gemetzel an den Fronten ablehnten und gegen den „Burgfrieden“ der SPD protestierten, unter ihnen Kurt Eisner und Sarah Sonja Lerch, geb. Rabinowitz. Am 29. Januar 1918 streikten auch in München Tausende Arbeiterinnen und Arbeiter für Frieden und Volksherrschaft.

7. November 1918: „Hilde steht dicht neben ihren Luxemburger Freunden auf der Theresienwiese – mit 60.000 weiteren Frauen und Männern. Die meisten Betriebe, Geschäfte und Ämter haben an diesem Tag geschlossen, weil ihre Angestellten mit oder ohne Erlaubnis nicht zur Arbeit erschienen sind. Die Straßen waren leer. An der Theresienwiese standen Reihen von leeren Straßenbahnen, deren Fahrpersonal sich der Demonstration angeschlossen hatte. Es schienen zum Teil Straßenbahnen zu sein, die da gar nicht hingehörten, sondern an diesem Nachmittag von ihrer gewöhnlichen Strecke abgewichen waren. “

Dies ist eine Begleitveranstaltung der Ausstellungen des ver.di Kulturforums, zahlreiche weitere stehen auf http://www.verdi-kultur.de/aBegleitveranstaltungen.html#Kunstausstellung

1. Nov 2018 mit Fritz und Vroni: Revolutionsgespräche

Die Fortsetzung startet, Programme von plenum R und Kulturreferat, verdi-kultur wie in http://raete-muenchen.de/revolution-in-muenchen-alltag-und-erinnerung-ab-5-11-dgb-haus-muenchen und http://fairmuenchen.de/eintritt-frei-zu-vielen-kultur-veranstaltungen-in-muenchen

Pressevorstellung Revolution und Räterepubliken im Projekt Was ist Demokratie 1918 /1919 am 10.10.18 um 11 im Literaturhaus

Tagung der Erich-Mühsam-Gesellschaft Lübeck 31.8.-2.9.2018 im Theodor-Schwartz-Haus in Lübeck/Brodten: Die Waffen nieder! – Friedensbewegungen im Umfeld des 1. Weltkrieges und meine Notizen dazu, auch im BLOG www.raete-muenchen.de und Erich Mühsam

15. Nov 2018 mit Fritz und Stephan: Der erste Verrat an der Revolution mit den Besitzenden

Ein besonderes Privileg hatten sich die Gewerkschaften 1918 erarbeitet:

Für den Verzicht auf alle Enteignungen und das Versprechen, die Arbeiterräte zu bekämpfen, bekamen sie den 8-Stunden-Tag an sechs Arbeitstagen und die Wahl von Betriebsräten zugesagt.

So blieben alle reich gewordenen kriegstreibenden und propagandistisch privilegierten Rüstungsbetriebe an ihrer Arbeit und bereiteten flott den Einstieg in den Faschismus vor, und aus der „Volksgemeinschaft“ der Arbeitgeben mit den Nazis flog als Erstes die Gewerkschaft, so weit sie sich nicht gleichschalten ließ und damit im Konzentrationslager landete. http://raete-muenchen.de/privi-legien-und-missbrauch

Revolution und Räterepubliken