Queerstudies

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sind eine neue Bewegung aus den Hochschulen in anglikanischen Ländern und den USA, die vor von den Wissenschaften der Soziologie (und ...) her das Verhalten der Menschen untersuchen und bemerken, wie schwierig eine Beforschung ohne verlässliche Begrifflichkeiten ist.

Dabei ist die Selbstdefinition in wenigen Kategorien (hetero, les-bi-schwul-trans ...) nicht hilfreich, als Sammlung der "Nicht-Normalität" hat sich der Begriff "Queer" durchgesetzt. Grundlegende Haltung dieser Forschung ist die Einbeziehung der Beforschten, Respekt vor deren Selbst-Sicht und der Blick auf die kulturellen Parallelen und Verschiedenheiten.

Sexualwissenschaft war eine der wichtigen deutschen Entwicklungen in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts, als in der Folge der Psychoanalyse die Forschungen zu den Störungen intensiviert wurden. Nach der Zerstörung des führenden Instituts von Hirschfeld in BHirschfeld-Institut.JPGerlin durch die Nazis und der Auswanderung aller Experten entwickelte sich erst in den 70er Jahren wieder einige Forschung an deutsche Hochschulen, die auch zu vielen Publikationen führte.

Die starke Verweigerung der Förderung von Sexualwissenschaften seit der "geistig-moralischen Wende", dem Beginn des deutschen Rückschritts in allen Bildungs- und Wissenschaftsbereichen seit dem Beginn der 80er Jahre, hat zur Stagnation in einem gesellschaftlich weiterhin gut tabuisierten Bereich, führte zum Auswandern der Forschung in andere Nischen: Die Soziologie weiß plötzlich mehr zu den Queerstudies als die Pädagogen und Mediziner ... ich bin auch da! siehe auch: http://queerstudies.blog.de/ und Niedergang der //Sexualwissenschaft//: Verhaltensmanagement statt **...** 6. Jan. 2011 ... Die Zeit der Sexualwissenschaft in Deutschland ist vorbei Während ihre Institute den Fachbereichen für Medizin http://www.rolf-gindorf.de/dgss/d_adress.htm

Forschungsprojekt Asyl und Queer: Wird der Fluchtgrund Sexuelle Identität und Orientierung oft verheimlicht? Ein kleines Forschungsprojekt in München starten: Wie erleben AsylbewerberInnen die Ankunft, den Umgang und die Behandlung durch die Behörden, wie lernen sie, mit ihrer Angst in einer fremden Kultur umzugehen?

Die Angst vor den Landsleuten In der Unterkunft, die in Bayern ja erst mal Pflicht ist, bleibt die Angst vor den religiösen Landsleuten und die Angst vor Spitzeln, ob aus dem eigenen Land oder von deutschen Behörden: Wie damit umgehen?

Die Behörden: Tschechien macht Tests Die Unterstellung, der Asylgrund wäre vorgespielt ... In welchen Ländern wird wie diskriminiert ... Eine Zusammenarbeit mit unseren QueerCops im sub?

Ein Filmprojekt im Mediennetzwerk Queerelations? Die Queercops Österreich hatten ja schon zu unserer Trailerpremiere gefunden ... Die Recherche hat schon begonnen, zum Konzept gehört, dass die Refugees selbst aktiv werden und mit Begleitung in ihre alten Erfahrungsbereiche zurückkehren, um sich dort nach ErfahrungsgenossInnen umschauen ...

wächst noch weiter .... mitschreiben auch in http://queers.blog.de

http://www.queerulantin.de http://www.queerulantin.de/wp-content/uploads/2014/01/Queerulant_in-Ausgabe-6-Lesbar2014.pdf Queerphobie - nicht nur ein neues Wort für eine alte Angst und Haltung Umgang mit Queerphobie?! Teil 1: Die kulturelle Angst vor sexueller Freiheit

Was treibt Ugandas Präsidenten dazu an, Homosexualität mit langen Haftstrafen zu belegen? Woher kommt diese tiefe Angst vor Homosexualität? Was davon hat auch mit unserer latenten Aversion und Angst vor ungewöhnlichen Identitäten und Lebensweisen zu tun? Umgang mit Queerphobie?! Teil 2: Fehlender Mut anders zu sein m letzten Beitrag haben wir den Begriff "Queerphobie" erläutert, eine erste These aufgestellt und das aktuelle dramatische Beispiel Ugandas aufgegriffen. Auch im eigenen Land können wir Beispiele für Queerphobie finden und nachfragen, was Gründe dafür sind.Umgang mit Queerphobie?! Teil 3: Fehlende akzeptierte Vorbilder

Für ein homosexuelles Kind ist es extrem schwer, sein Anderssein von sich aus zu thematisieren. Es braucht Unterstützung von außen, um seine Gefühle nicht als „abartig" zu begreifen. Die Selbstmordrate bei les-bi-schwulen Jugendlichen ist deshalb fünf Mal höher.Umgang mit Queerphobie?! Teil 4: Psychische Ursachen Insbesondere bei autoritären, homophoben Eltern übernehmen dann beispielsweise schwule Söhne sämtliche Stereotype, die laut Heteronorm einen Mann ausmachen. Sie spielen im Fußball härter als die anderen, um nicht als „Tunte" oder „Weichei" zu gelten.Umgang mit Queerphobie?! Teil 5: Mangel an Alltagserfahrungen

Der Rollenwechsel zur Drag Queen, zum Drag King ist eine echte Herausforderung und vermittelt ein verändertes Lebensgefühl. Wer als Mann schon mal mit hochhackigen Pömps und Rock und aufgeklebten Fingernägeln durch die Welt lief, wird wissen, was gemeint ist. Umgang mit Queerphobie?! Teil 6: Was wir dagegen tun können Wenn es um Ideen zum besseren Umgang mit Queerphobie geht: Am besten bei sich selbst anfangen. Das Prinzip der Queerphobie lässt sich auch auf andere Vorbehalte und Vorurteile gegenüber anderen übertragen, die wohl jeder latent mit sich herumschleppt. Umgang mit Queerphobie?! Teil 7: Politisches Handeln Wolfgang Fänderl | Veröffentlicht 20.03.2014 Weiterlesen: Heilmethoden, Missionierung, Queerelations, Queer, Lifestyle, Queerphobie, Bürgerrechte, Homophobie, Meinungsfreiheit, Harvey Milk, Blogs, Lgbt, Anti-Propaganda-Gesetz, Demonstration, Demokratie, Gleichbehandlung, Russland, Uganda, Alliierte, Konversionstherapie, Minderheitenrechte, News

Aus der Position einer echten Demokratie redet es sich leicht. Wir haben Meinungs- und Versammlungsfreiheit und können uns auf Menschen- und Bürgerrechte berufen. Dennoch erhält in einem Rechtsstaat eine Minderheitenmeinung nur mit Engagement Gehör.


und wer nicht in Facebook ist, kann auf sexualpaedagogik.wordpress.com mitschreiben ... oder kommentieren


Sexwork: Die emanzipatorische Bewegung gegen Diskriminierung der Prostitution

Die dümmliche Aktion in der "EMMA" gegen Prostitution mit politischen Verboten vorgehen zu wollen, gleicht den alten kirchlichen Versuchen, Sexualität mit Moral und Verboten zu begrenzen:

Nun schreibt die "EMMA" den Beruf der SexworkerInnen in deren Selbstbezeichnung in Anführungszeichen und will nicht anerkennen, dass es Frauen und Männer in diesen Berufen gibt, die freiwillig und qualifiziert darin arbeiten. Die Argumentation gegen Menschenhandel und Mädchenmißbrauch muss auf anderer Ebene geführt werden.

Dieser Teil der propagandistischen Frauenbewegung, stark beeinflusst aus der Lesbenbewegung, pflegt gerne ihr altes negatives Männer-Täter-Bild und findet wenig zum eigenen Täter-und Verantwortungs-Anteil. In den polemisierenden Trennungs-Auseinandersetzungen haben es meist die Kinder zu erleiden. Nur klare Kriterien für Fehlverhalten und die Fähigkeit zu sicheren Vereinbarungen können viele Beziehungen stärken.


Wenn sich Menschen gegen eine Befreiung anderer engagieren haben sie etwas zu verlieren: Privilegien, Sicherheit, Vorherrschaft? Sie verteidigen ihr schlichtes biblisches Weltbild, ihre Vorurteile zu Verführung von Jugendlichen und ihre Vorstellung vom Aussterben ihrer hohen Rasse - und wollen auf andere - Kranke - herabschauen, um sich selbst besser zu fühlen. Fragmente für eine Sprache der Liebe * Die vielen Farben der Liebe An welche Farbe denkst du bei Liebe? Viele denken an Rot, das Herz, die roten Rosen, manche an Rosa, die neue Mädchen-Farbe, aber ob es dann auch um die ganze Tiefe gehen darf, bis zum Sex? Erinnerst du dich noch an die Zeit, als es nur Schwarz-Weiß-Fernsehen gab? Dann vielleicht an die Zeit, als die meisten Bilder in den Zeitungen schwarz-weiß waren? Das ist noch gar nicht so lange her, dass alles so bunt wurde.

Einen Teil der bunten Bilder dürfen alljährlich die aufgeputzten Tunten beim Christopher Street Day liefern. Die Lesben erscheinen meist nicht so spektakulär. Und alles dazwischen bleibt eher ungesehen, ist mit den komplizierten Begriffen wie Transgender, Intersexuell und Bisexuell oder Queer beschrieben. Die Farben der Liebe können sich ändern

"Tunten" war vor einigen Jahren noch ein Schimpfwort, wie es "schwul" immer noch auf allen Schulhöfen ist, bis sich einige der Homosexuellen in den 80er Jahren zusammen taten und selbst so bezeichneten, im Gegensatz zu den alten Herren, die sich gerne homophil bezeichneten. In heimlichen Clubs und wenigen Bars fanden sie sich zu Treffen, die Verfolgung des 3. Reiches ging in der Adenauerzeit weiter. In den 70er Jahren hatten erste Filme, die kämpferische und verliebte Männer zeigten, für Auseinandersetzungen und Skandale und eine neue Bewegung gesorgt, heute kommen Schwule in vielen Fernseh-Serien vor, die Lesben sind noch etwas seltener.

Ganz unsichtbar bleiben in der öffentlichen Wahrnehmung die Bisexuellen. Als hätten sie keine bestimmte Farbe. Wohl nicht, weil schon Sigmund Freud meinte, alle Menschen seien bisexuell angelegt. Auch als Alfred Kinsey seine Reports zur Sexualforschung in Amerika veröffentlichte, wurde eine wichtige dort beschriebene Tatsache meist übersehen: Dass 60% der Bevölkerung im Lauf ihres Lebens auch andere als heterosexuelle Erfahrungen machen.

Die medizinische Forschung hatte unsere Gedanken auf eine fixe Prägung gelenkt, hatte Gehirne vermessen und in den Genen gesucht. Wie im Schwarz-Weiß-Fernsehen hatte sich als Gegenstück zur heterosexuellen "Normalität" eine homosexuelle "Identität" entwickelt, aber die weiteren Farben und Orientierungen blieben unterentwickelt. Die Farben des Lebens

Für Geschlechtsveränderungen, Transgender, sind längst vorsorgliche Gesetze geschaffen worden, die mit Psychotherapie und Passveränderung der Wandel einer Person regeln. Für die sexuelle Orientierung - die sich dabei nicht ändert, brauchen wir natürlich keine Gesetze, aber es würde dem öffentlichen Bewusstsein gut tun, etwas mehr darüber zu wissen, damit die Einzelnen nicht erst in der Selbsthilfegruppe oder am fachlichen Stammtisch das Bewusstsein bekommen, nicht die einzigen halb-Verzauberten zu sein.

Wenn in der Gleichstellungsdiskussion der Partnerschaften und in der Diversity-Politik in aufgeschlossenen Unternehmen die sexuelle Orientierung thematisiert wird, sind die Bisexuellen meistens nicht dabei. Auch ist ihre Selbstorganisation viel geringer und aus der Vielfalt der Interessen und Orientierungen schwieriger als der Wechsel in eine andere "fertige" Identität. So haben viele mit einer Ehe, einer Familie, einer öffentlichen Rolle Verantwortungen übernommen, die bei einer veränderten Orientierung in Frage gestellt werden können.

Alle alten Buch-Religionen und die verengende konservative Moral der Reproduktion verweigern einer anderen Liebe die Berechtigung, während in frühen Kulturen oft eine heilende oder visionäre Rolle für die zwischen den regulären Familienrollen lebenden Menschen vorgesehen war. Die Frage des Ehebruchs liegt auch bei allen heimlichen Außen-Beziehungen nahe, und die große Kunst ist das offene Gespräch in der Partnerschaft, das gemeinsame Regelungen für das Glück aller Beteiligten findet.

In den angelsächsischen Ländern und USA gibt es eine breite Bewegung und Forschung zu den Lebensformen, in den norddeutschen Ländern gibt es seit gut 20 Jahren regelmäßige Treffen und Tagungen. Nun ist erstmals ein Treffen im Süden geplant: Bi in the City – Bisexuelle Convention in München Vom 12. bis 14.10.2012 findet in den Räumen der Münchner Aidshilfe e. V. die erste mehrtägige Veranstaltungen für Bisexuelle im Großraum München statt. Bi in the City beschäftigt sich ein Wochenende lang rund um das Thema Bisexualität. Bi in the City bietet Workshops, Seminare, Gesprächsrunden und Vorträge. Die Veranstaltung wird durch die BiNe – Bisexuelles Netzwerk e. V. getragen und ist in Zusammenarbeit mit vielen lokalen Gruppen aus den Müncher LGBT Umfeld entstanden. Weitere Informationen & Anmeldungen auf www.bine.net Jeden 3. Dienstag im Monat trifft sich der bisexuelle Stammtisch im Cafe Glück, Palmstr. 4 - weiteres dazu auf http://www.bi-muc.de Fachliche Diskussionen auf http://www.bisexualitaet.org twitter bisexualitaet oder InfoBimuc Fritz Letsch www.fritz-letsch.wikispaces.com

Bi- eine Frage der Biografie Als Junge interessierte ich mich zwar schon für die anderen Jungs, aber in unserer katholischen Knabenschule schien das noch normal. In der Knaben-Realschule waren Mädchen und Sexualität die unerforschten Gebiete, die auf der anderen Seite in der Kirche unter Aufsicht von Nonnen in der morgendlichen Schülermesse zu sehen waren, seit dem Kindergarten weit weg gerückt.

Bi- eine Frage der Biografie Kinder und Jugendliche fangen mit ihrer Selbst-Definition „natürlich“ in der Rolle der Eltern, den heteronormen Modellen an, so lange sie keine eigene Abweichung erleben. Die häufigste Irritation dürfte die Zuschreibung im Schulhof sein, gegen die man sich wehren muss: „Schwule Sau“, früher auch „Warmer Bruder“ - in der Abwehr von Nähe und als nicht männlich genug, nicht Leistungsstark.

Bi- eine Frage der Biografie „Mein Mann hat ein Verhältnis mit einem anderen Mann!“ Der Schock saß noch tief: Sie hatten ihren Mann bei Zärtlichkeiten mit einem Mitarbeitenden beobachtet, und wusste nun nicht, wie sie damit umgehen soll. Wäre er mit einer Frau „Fremd gegangen“, hätte sie es gewußt, aber so …

In der Beratung Am Stammtisch kommen oft ähnliche Bedenken oder Unbeholfenheiten, sich den festen Partnern anzuvertrauen und etwas einzugestehen, was weit mehr als ein „Seitensprung“ ist, aber weit weniger verletzend sein muss, als es zuerst wirkt: Viele Partnerinnen sind eher in der Lage, ein mann-männliches Abenteuer oder eine langfristige zärtliche Vertrautheit zu zu lassen, als dies bei den Männern zu erleben ist. Sowohl Schwule Partner als auch Ehemänner leider mehr unter den Verlustängsten, können sich die andere Seite des Zugewinns in einer zweiten Beziehung nicht vorstellen: So wie auch andere Freundschaften eine Ehe begleiten, können solche Beziehungen ein Plus der Zufriedenheit werden.

Besitzdenken und Religionen sagen uns natürlich, es wäre Ehebruch, und die Herkunftsfamilie wie die eigenen Kinder können erst mal nicht damit umgehen, aber jede Patchwork- und Regenbogenfamilie findet ihre Umgangsform, die auch für Kindergarten, Schule und Nachbarn zu vermitteln ist.

Ein Mann in schwuler Partnerschaft fragt nach Hilfe, weil sein Partner das Verhältnis zu seiner festen Freundin nicht akzeptieren will: Was würdest du raten? Wir haben - wie schon die meisten unserer Eltern – die gute Auseinandersetzung in Liebesdingen nicht gelernt. Entweder / oder - das wirkt immer wie Erpressung oder Verlassen werden – und nicht wie UND: Was ist nebeneinander möglich?

Bist du schwul? Ich habe eine Tochter. Ach so … NEIN. Beides. Erwin Haeberle befragte, in den Fußstapfen von Alfred Kinsey, alle seine Studierenden und Fortbildungsteilnehmenden in den Vorlesungen in San Francisco wie in Berlin, wo sie sich selbst in dem Raster einordnen würden, und bekam die anfangs überraschenden Resultate, dass die meisten Befragten bei ihren Wünschen sich eher in der Mitte einordnen würden.

Da verschreibe ich Ihnen eine Psychoanalyse Eine Frau mit Kind spricht mit ihrem Hausarzt über ihr Zuneigung zu einer Frau. Der sieht darin ein größeres Problem und empfiehlt ihr, eine Therapie anzufangen, verschreibt ihr eine Psychotherapie, die die Krankenkasse übernehmen wird, „mit etwa 500 Stunden haben Sie dann Klarheit“.

Nach einem Besuch beim Bisexuellen Stammtisch hat sie auch eine Klarheit: Dass sie nicht die Einzige ist, dass ihr „Problem“ die Freude auch von vielen Anderen ist, dass eine Psychotherapie auch eine Hilfe sein kann, mit der eigenen Identität und Lebensform zufriedener zu werden.

Gelegentlich kommt sie wieder zum Stammtisch, wie so manche aus den gut Tausend Leuten, die im Lauf der Jahre einmal gekommen waren, einige regelmäßig, einige nur zur Orientierung.

Die Situation ist für Viele nicht so belastend, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, darum gibt es bundesweit auch nur einen Verein, das Bisexuelle Netzwerk BiNe. e.V. www.bine.net , das bisher vor allem im norddeutschen Raum Seminare und Treffen veranstaltet, nun gibt es erstmals in der süddeutschen Region ein Treffen:

Bisexualitaet im angelsächsischen Raum In den Ländern des Commonwealth und den USA ist die Beratung, Forschung und Information zur Bisexualität viel weiter verbreitet, Fritz Klein war ein Pionier dieser Arbeit, die 1992 in Berlin beim Internationalen Symposium auch im Roten Rathaus und in der FU vorgestellt wurde: Mit Oswald Kolle und Erwin Haeberle und vielen internationalen Teilnehmenden bis hin zu australischen und neuseeländischen Beratenden und einem Bischof.

   „Fragmente einer Sprache der Liebe“ von Roland Barthes ist einer der anspruchsvollsten und geistreichsten Texte zur Philosophie der leidenschaftlichen Liebe: http://www.andreasbick.de

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http://de.wikipedia.org/wiki/Kinsey-Skala weitere Links Alfred Kinsey bei Wikipedia, in english much better Erwin J. //Haeberle//: Die //Sexualität// des Menschen www2.hu-berlin.de/sexology/ATLAS_DE/index.htmlTeilen Erwin J. Haeberle Die Sexualität des Menschen Handbuch und Atlas. 2., erweiterte Auflage. Titel der Originalausgabe: E. J. Haeberle: The Sex Atlas. http://queerstudies.wikispaces.com http://sexualpaedagogik.wikispaces.com Kolle: IBIS http://home.arcor.de/Letsch/queer.htm http://www.bi-muc.de


IDAHO_T* 17.05.11, ASH Berlin ... werden wir an der Alice-Salomon-Hochschule den alljährlich stattfindenden IDAHO_T* feiern. Der “International Day Against Homophobia” (kurz IDAHO) wird jedes Jahr am 17.05 gestaltet. Das Datum soll an den 17. Mai 1990 erinnern, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel strich. Wir haben uns entschieden den IDAHO in IDAHO_T (International Day Against Homo- and Trans*phobia) umzubenennen, denn es ist uns wichtig nicht ausschließlich auf Homophobie, sondern auch auf Trans*- und Queerphobie aufmerksam zu machen! Dies soll sich unserer Auffassung nach auch in der Kurzform IDAHO_T widerspiegeln.

Von 13 bis 22 Uhr erwartet euch ein volles und sehr vielfältiges Programm an der ASH Berlin. Es wird verschiedene Inputs mit anschließender Diskussion und Filme geben. In unserem WorldCafé werden GLADT, TrIQ, ABqueer, SMJG, Trouble X, Nono Verlag, LesMigras, Bend Over Magazine euch Infos anbieten und über ihre Arbeit informieren. Weiterhin wird das studentisch-selbstverwaltete Hochschulcafé den ganzen Tag geöffnet sein und Café, Vokü und Snacks anbieten. Tanja Abou wird aus ihrem Kinderbuch “Raumschiff Cosinus” lesen, Wigstöckel bietet einen Dragworkshop, Rosebutt einen queeren Burlesque Workshop mit anschließender Show (bei beiden ist eine Anmeldung erforderlich) und ABqueer bieten den Workshop „queer meets Schule“, an. Zum guten Schluss wird es abends noch ein Konzert mit Gladbeck City Bombing (QueerElectroPunkPerformance) geben. Wann was genau wo stattfindet, findet ihr nochmal in einem timetable im Anhang. Kommt vorbei, bringt Glitzer mit und feiert mit uns den IDAHO_T*.

Wir freuen uns auf euch! Euer Team von Queer in Bewegung http://queerinbewegung. blogsport.eu/

Einer schreibt in einem der zahlreichen Foren zur Bisexualität.: "bis jetzt habe ich mich ein-zwei Mal ein wenig in Jungen verliebt, und dann zwei Mal hinter einander ganz fest in weibliche Wesen. Weil ich einmal Kinder haben möchte, aber selber keine zur Welt bringen kann, bin ich froh dass meine Liebe weiblich ist.

Ob ich bi bin oder was immer, interessiert mich dem gegenüber wenig. Die Natur hat mich aber irgendwie irrtümlich auf "Empfang" programmiert. Deshalb könnten mich Männer rein technisch besser befriedigen."

mehr davon: http://queerstudies.wikispaces.com Manchmal entsteht eine schwierige Mischung von Grenzverletzungen



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