Community Organizing

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Hintergründe des Community Organizing

Seite im Blog befreiungsbewegung.fairmuenchen.de mit Bildern

Seit der Entwicklung der Ideen für lebendige Gemeinden durch Saul Alinsky wikipedia gab es verschiedene Anläufe, die Gedanken hierzulande anzusiedeln:

Gemeinde-Erfahrungen und Veränderungs-Wünsche

Berichte, Vergleiche, Sortierungen und Darstellungen, Symbole und Werte, Ebenen

www.fo-co.info FOCO ist ein Zusammenschluss von PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen, die sich seit 1993 zum Ziel gesetzt haben, Praxis und Theorie von Community Organizing in Deutschland zu verbreiten und weiter zu entwickeln.

Arbeitsweisen gemeinschaftlicher Forschung entwickelte Paulo Freire mit Studierenden, ohne komplexe Fachbegriffe und in direkter Kommunikation, Recherche und Dokumentation, aber mit Storytelling in Beispielen, aus denen in der gemeinschaftlichen Forschung eigene Theorien abgeleitet und verbessert werden können

Weiterentwicklungen

Corporate Community Development Netzwerk: in english: https://youtu.be/S4Neqk_FGfI

in Musik: https://youtu.be/xVVvDUnJxP8

Audio-Slideshow über den Community Organizer Jim Capraro in CREDO, dem LGT Magazin für Vermögenskultur. in deutsch https://youtu.be/4lJcI9BlZTo

Jede Gemeinschaft ist auf engagierte Menschen angewiesen. Das Kundenmagazin CREDO stellt Ihnen einige davon vor. Beispielsweise Jim Capraro, der sich für ein lebenswertes Chicago einsetzt. Oder Dominik Scheuten, Rektor der Deutschen Schule im kolumbianischen Medellín, der von seinen Schülern persönliches Engagement für weniger privilegierte Teile der Bevölkerung verlangt.

Fünf Freiwillige aus der Schweiz, Deutschland, China, Russland und Griechenland erzählen, wie und warum sie sich für die Gemeinschaft einsetzen. Die Carte Blanche gehört Hans Rudolf Herren. Der Gewinner des Alternativen Nobelpreises ist überzeugt, dass wir die wachsende Erdbevölkerung nur auf ökologische Weise ernähren können. #LGTCredo

weiterer englischer youtube-Video zu Jim

Fallbeispiele

Zukunftswerkstatt Emsdetten Methode der ZukunftsWerkstätten, Aufnahme der politischen Situation, Beteiligung als Prämisse und Realisierung, Projektbegleitung als gemeinschaftliche Konzeptionierung Beispiele gemeinnütziger Organisationsentwicklung bei socius.de

Umsetzung in szenische Bilder: Aufstellung und Forum-Szene im Forumtheater als Beteiligungsmethode

Internet-Materialien

Blogs zu Coaching-Gruppen, politische Supervision, Lernende Organisation

Jim Capraro: neue Lebensqualität für unsere Städte mit Community Development

früher http://www.netzwerk-gemeinsinn.net/content/view/671/218/ in neuer Methodenansatz wurde September 2011 in München vorgestellt und hier ein Exklusiv-Interview mit dem Entwickler aus den USA: Jim Capraro, Community Developer und Consultant aus Chicago. Im Gespräch mit Wolfgang Goede (Netzwerk Gemeinsinn).

Der weitere Hintergrund

Transition Towns: Wie wollen wir leben, nach dem Erdöl?

Redebeiträge und Gespräch zwischen Rob Hopkins (Transition Town Initiatives) und Gopal Dayaneni über unterschiedliche Herangehensweisen bei der Frage wie "Transition" denn nun eigentlich funktionieren könnte.

Gopal Dayaneni sagt, dass soziale Ungleichheit immer zwingend ökonomisches Ungleichgewicht hervorruft, und wir aus diesem Grund uns auch den Fragen von "race, gender and class" stellen müssen. Solange wir in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen stecken, arbeiten wir "entfremdet".

Was wir stattdessen tun sollten ist für uns selbst, die Bedürfnisse unserer "community" direkt arbeiten. Wie das konkret aussehen könnte zeigt er anhand zahlreicher Beispiele aus diversen Ländern, Was haltet ihr von diesem Gespräch? Organizing for Resilience

www.youtube.com/watch?v=aL9R4CG1I-U www.transition-initiativen.de

transition-muenchen Gemeinwesenarbeit

Comprehensive Corporate Developement Firmen mit ihren grundlegenden Interessen (auch der Mitarbeitenden und deren Qualifizierung) einbeziehen: Comprehensive Community Development bedeutet Umfassende Gemeinschafts-Entwicklung, unter Einbeziehung aller Faktoren und Kräfte vor Ort:

Alle Ärgernisse sind Energien, alle Wünsche führen zu neuen Projekten. Die Fähigkeit, Menschen mit ihren Interessen einzubeziehen, ist relativ leicht erlernbar, wenn die Grundhaltungen stimmen: Lust auf Entwicklung, Nachbarschaft, Glaube an positive Veränderung der Region.

Community Building Wir sind als betreute und gesteuerte Gruppenwesen aufgewachsen, wurden in bayrischen Schulen frontal mit Wissen belagert, im Grundschulabitur ausgesiebt und in immer neue Klassen sortiert: Zwangsweise jeweils angepasst oder mit Rollen versehen.

Bewusst Teil einer Gruppe werden, Regeln gemeinsam entwickeln: Methoden der Gemeinschaftsbildung www.gemeinschaftsbildung.com

Empowerment-Ansatz Heißt es bei Maria Montessori: Tue nichts für mich, was ich selber tun kann? Wir wollen selbstbestimmt beteiligt und tätig sein, nach einer Anregung unsere eigenen Ideen und Fähigkeiten einbringen. Wenn uns Erziehung und Fürsorge entmündigt haben, wollen wir erst unsere eigene Kraft und Zuversicht wieder gewinnen

Zukunftswerkstatt und geistig verwandte Methoden: Aktivierende Befragung, Open Space zukunftswerkstatt

Gemeindepädagogik war bisher eine kirchliche Ausbildung und Studienrichtung, in der Sozialen Arbeit als Gemeinwesenarbeit zu Hause sozialwissenschaft

Regionalentwicklung wie Organisationsentwicklung in der Fläche denkt über die Grenzen der Einrichtungen und Gemeinden hinaus: Wenn Zusammenwirken stärker ist als die Konkurrenz-Gedanken:external

Soziale Arbeit neigt dazu, in den Strukturen der Einrichtungen und ihrer bisherigen Klientels zu denken: zum Beispiel Behinderte mit bestimmten Fördermitteln, Förderbedarfen ...

Community nicht zu klein definieren: Wir im Verein ... nachhaltig - im Stadtviertel,

Community Development

Das Netzwerk Gemeinsinn gestaltet folgenreiche Fortbildungen: Flyer Infoabend Community Development.

Ob öffentlich oder für Fachpublikum, das Training und die öffentliche Veranstaltung Community Development waren eine sehr erfolgreiche Europa-Premiere vom 07.-09. September 2011. Wie Community Development unsere Ballungsräume vor dem sozialen Niedergang bewahrt, konnte Trainer James Capraro aus Chicago an Hand vieler konkreter Beispiele zeigen, und wie sich mit innovativen Methoden Eigeninitative und Selbsthilfe der Zivilgesellschaft auch bei uns mobilisieren lassen --

Wider den Burnout von Fachkräften und engagierten Bürgern

CCD: Aufruhr in der Stadt - Neue Impulse für die Stadtteilarbeit durch Comprehensive Community Development

Nach 30 Jahren geistig-moralischer Wende, Arbeitsverdichtung und kaputtsparen sozialer Einrichtungen und verstärkt neoliberaler Ausrichtung aller Lebensbereiche auf Profit glauben viele Mitarbeitende der Stadtteil-Einrichtungen nicht mehr an positive Veränderung, sondern nur noch an Abwendung von Not und weiteren Schicksalsschlägen.

Die Darstellung der chicagoer Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte zeigte manche entsprechenden Ausgangslagen. Wir gingen dann allerdings nicht an die Frage, die dortigen Erfolge zu übertragen, sondern in unsere eigenen Situationen: Was ein Planspiel am ersten öffentlichen Abend angeregt hatte, ein Pasing (das augenblicklich durch Großbauten bestückt wird, die dem Führer Freude bereitet hätten) der dort lebenden Bürger zu gestalten, sollte nach der mit idealistischen Szenen in der Startphase vorgestellten Zielrichtung gemeinsamem interkulturellen Kochens noch sehr viel konkreter werden: Zuhören.

Im Ökologischen Bildungszentrum trafen sich gut 40 Leute zu einem Einführungsabend und gut 30 Leute für zwei Tage zu einem Training mit Jim unter dem Titel "Aufruhr in der Stadt", um die amerikanische Methode kennen zu lernen und eine Anwendung für unsere hiesigen Verhältnisse zu untersuchen.

Im Planspiel am Einführungsabend zeigte sich, dass viele Mitarbeitende noch an eine idyllische Zukunft glauben, wenn sie nach einer Vision für die nächsten 10 Jahre gefragt werden bzw. dies in einer Spielsituation darstellen sollen: Gemeinsames kochen, Cafe, Lagerfeuer, ... aber aus den Gruppen anschaulich und engagiert vorgestellt.

Peak Oil und Rohstoffkrisen, 10 Jahre Krieg und Terror wie zwei Wirtschaftskrisen sind noch nicht in den sozialen Entwicklungen, Planungen und Methoden angekommen?

Noch sind die Teilnehmenden aus Verwaltung, Firmen und Initiativen am Vorstellen ... Community sollten wir uns besser als Gemeinde übersetzen, auch wenn das Wort bei uns noch mit kleinen Orten und Kirchen verlinkt erscheint, denn Gemeinde-Arbeiten werden wir auf den verschiedenen Ebenen brauchen:

Nachbarschaften, Stadtteile ...

Alles ist in einer geheimnisvollen Weise verbunden ... zwischen uns und der Relativitätstheorie liegt der Einstieg. In den Formationen "in-formation" wissen die Teile von einander, wie wir auch von all den anderen in unseren Nachbarschaften wissen können, wenn wir nur wollen: Dürfen wir uns für sie wirklich interessieren?

Wenn es um zuhören geht, um Aufmerksamkeit, nicht um Klischee, Tratsch und Denunziation. Wir haben da eine finstere Vergangenheit, die wir bearbeiten sollten, um aus den alten Mechanismen der Vorbehalte zu kommen.

Jim Capraro erzählt von den massiven Veränderungen in Chicago, das einmal als weiß und christlich gedacht werde konnte, nun aber große hispanische, farbige und moslemische Anteile hat. Der Zusammenhalt in den Nachbarschaften ist komplexer und ständig wandelnd.

Einlagen im Stadtviertel: Wer bekommt die Wertsteigerung?

Es ist eine Investition, eine Beziehungs- und Zeit-Einlage in Nachbarschaften, die eine Region aufwerten. Die Besitzenden sollten nicht nur in Häuser und Infrastruktur investieren, sondern auch honorieren, was von den Menschen in ihrer Nachbarschaft und Wohnumgebung eingebracht wird.

Alle, die in der Nachbarschaft und den Kindergärten, Schulen und Einrichtungen mitwirken, von Behinderten, Senioren, Polizisten bis zu den Geschäftsleuten und ansässigen Firmen, Banken und Sparkassen, tragen (im Idealfall) ihren Teil zum gemeinsamen Leben bei.

Die Mitarbeitenden kennen das Leben in den Schulen, Vereinen, Einrichtungen, sie wissen etwas voneinander, auch wenn sie sich nicht unbedingt direkt kennen. Durch die globale Übernahme der Banken und Firmen sowie Ketten gehen viele dieser Beziehungen verloren, die Menschen kommunizieren in ihren "Silos", in ihren kleinen Denkgebäuden, senkrecht.

Der pendelnde Mensch lebt an anderem Ort, integriert sein berufliches Denken nicht mehr in die Gemeinde-Entwicklung, die Menschen vor Ort fühlen sich oft abgehängt, Arbeitslose und Kleingewerbe-Unternehmende bekommen zu wenig Impulse aus der großen Entwicklung. Architekten und Stadtplaner denken in anderen Kategorien: Die Kommunikation vor Ort und auf den Plätzen bleibt auf der Strecke.

Wie können wir horizontales Denken zwischen den einzelnen Silos vor Ort anregen, in Gang halten, intensivieren? Die Menschen sind bereit dazu, wenn wir ihnen zuhören, sie in aufmerksame Kontakte bringen, ihre Bedürfnisse ernst nehmen. Die Bindung, die Kohäsion, braucht einen Start, etwas Pflege.

Die Sorge für gute Unterkünfte, Schulen, Firmen vor Ort:

Alles scheint unter-finanziert. Die Kürzungen bedrohen die bisherige soziale Arbeit und Versorgung. Wie kann ein Verein den Sozialbereich eines Viertels entwickeln?

Die amerikanische Struktur der Selbstverantwortung geht von der "One-Man-Band" zur breiteren Zusammenarbeit der Stärken. Hierzulande ist die Konkurrenz der Wohlfahrtsverbände und Einrichtungen um die öffentlichen Mittel ein massives Hindernis. Die Musik einer größeren qualifizierten Aufführung braucht Gemeinschaftsstrukturen, die lernen, aufeinander zu hören.

"Es braucht ein Dorf, ein Kind zu erziehen": Wir nehmen das afrikanische Sprichwort, um es auf den Stadtteil, die Gemeinde zu beziehen: Wie kann eine Gruppe von initiativen Leuten die komplexen Prozesse gemeinschaftlichen Lebens im Umfeld anregen?

Eine Initiativgruppe identifiziert die Schlüsselpersonen der Gemeinde, 5-12 Leute, die den Ort verbessern wollen und können. Ihr Vorteil wird sein, dort ein besseres Leben zu haben, ihre Fähigkeiten einzubringen. Es sind nicht Ehrenamtliche und Freiwillige, Studenten oder Forschende, sondern Nachbarn mit eigenen Interessen.

Es ist die Abkehr von "One-Man-Band-Initiativen"

und konkurrierenden Denkweisen, die uns das kapitalorientierte System so sehr eintrichtert: Ab der Schule sind wir auf Wettbewerb trainiert, statt qualifizierte Zusammenarbeit zu lernen und zuhören zu üben. Es reicht, in Gesprächen lange Zeit still und aufmerksam zu sein. Engagiert sein heißt nicht, möglichst viel auf jemand einzureden, zu missionieren, alles und die Welt zu erklären ...

Als Schlüsselpersonen brauchen wir eine Mischung, die alle wichtigen Gruppierungen einschließt. Alle Orientierungen von Religionen, Denkrichtungen, Schichten und Herkünften, Beziehungsformen, Altersgruppen ... um eine breite Vision der Gemeinde für alle zu ermöglichen.

Ein Unternehmen hat zwar immer die eigenen Ziele im Vordergrund zu halten, aber der Untergrund eines Standortes, der Mitarbeitenden und ihrer Familien ist eine wichtige Voraussetzung guter Personalentwicklung.

Die Mitwirkung in den verschiedenen Ebenen einer Gemeinde ist durch die Mitarbeitenden schnell zu entwerfen: Sie haben die Interessen und Kompetenzen, in den Schulen, Vereinen und Ortsstrukturen das Unternehmen zu repräsentieren. Sie müssen dazu nur ermächtigt, ermutigt werden. Ein Diversity-Prozess im Betrieb kann ein guter Hintergrund sein, die regionalen Anbindungen zu verbessern.

Neun Schritte zu einer neuen Zukunft

Aus der Initiativgruppe werden Schlüsselpersonen gesucht, die in persönlichen Interviews eingebunden werden. Die Ergebnisse werden gesammelt und verdichtet,die Gruppe wird erweitert. Einem großen Visionsworkshop folgt die Einrichtung einer Steuerungsgruppe, die den großen Plan zusammenstellt und veröffentlicht. Nach der Umsetzung erfolgt die Rückkopplung und der Prozess kann sich erneuern.

Wo ist CCD Comprehensive Community Developement anwendbar?

    • CCD anwenden**

In unserer "zeitverdichteten" Stadt München wird es schwierig sein, all die "Zeitspenden" zu organisieren. Die Verlagerung der Themen in die Ehrenamtlichkeit schließt schnell die Menge der Überbeschäftigten aus: Überstunden- und Mehrjob-Menschen - aber es gibt sicher ruhigere Regionen, die mit der Methode einsteigen können, bevor das bedingungslose Grundeinkommen für mehr Zeitsouveränität sorgt.

Community Development kann Dialogfelder aufbauen:

Initiativ- und Startgruppen

Gespräche gezielt führen

und dabei nur zuhören, still sein: Nach dem: Wo lebst du, frei erzählen lassen: Tatsächliches Zuhören ohne lenkende Nachfrage gibt andere Ergebnisse als Interview-Techniken: Der Mensch erzählt sich selbst, kommt zu seiner eigenen Geschichte und Erkenntnis dabei. Auch später gilt immer wieder: Visionsbezogen weitererzählen lassen, nur aufmerksam hören, was die Person zu erzählen hat.

Danach: Interviews und Ergebnisse zusammenstellen: In einer Excel-Sammlung können Stichwörter aufgenommen und summiert werden, Sticky Man: Eine Übersicht meiner zukünftigen Anknüpfungen in einem Bild, das ich nach einem Gespräch als Erinnerung markiere und ausmale.

Prozess-Wissen in der Gruppenarbeit: Die Choreografie der Community-Entwicklung im CCD

Community-Development ist die Entwicklung von Gemeinde-Strukturen in Nachbarschaften und Stadtbereichen, die nicht aus der Verwaltung und sozialen Versorgung, sondern aus den Interessen der Beteiligten entstehen. Der Prozess ist nicht, Freiwillige ins Sozialwesen einzubauen, sondern die physikalische Selbstorganisation zu ermöglichen, abzubilden, wie sich der Kosmos organisiert. Einzige Grundlage des gemeinsamen Tun: Zweck und Ziel weglassen.

Voneinander lernen

Zurückspiegeln, was wir verstehen, spüren, nicht beraten. Ich kann nur verstehen, wenn ich wirklich von Herzen zuhöre. Über einen Dritten reden, ohne zu werten, was ich wahrnehme: Eine schwere Übung für unsere Kultur.

Community Development bringt Prozesse zwischen den Ebenen in Gang

Viele der Fortbildungs-Teilnehmenden wollten ein neues Werkzeug für ihre soziale Handwerkskiste kennenlernen, aber es gab ein Instrument für die Arbeit zwischen den Zeilen:

Nicht Sozialarbeit und Nachbarschaftstreffs, Stadtteilpolitik und Verbesserung, sondern Storytelling für eine andere Welt, und die Übung des Zuhörens für die wirklich bewegenden Geschichten der Teilnehmenden: Das sind wir nicht gewöhnt.

Das Nacherleben amerikanischer Veränderungen brachte bei uns ganz andere Wirkungen, als von den meisten erwartet war, und eine wunderbare Stimmung: Umsetzung, Umsetzung, Umsetzung!

Facing 9-11 in inspiring way: Die Verschwörungen werden zum Dating, second Dating, zur Gruppe der Schlüsselpersonen, die zuhören können und motivieren, gemeinsame Visionen zur Umsetzung geleiten. Dem Terrorismus der Systeme entkommen wir, wenn wir miteinander vertrauensvoll umgehen üben.

http://newcommunities.org

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